VfL Osnabrück: Geldstrafe wegen Pyrotechnik

DFB sanktioniert das Verhalten in Braunschweig

Der DFB bittet den VfL Osnabrück für das Verhalten seiner Anhänger zur Kasse.

Der massive Einsatz von Pyrotechnik durch seine Anhänger wird für den VfL Osnabrück teuer. ©Imago/Hübner

Das Sportgericht des DFB bittet Osnabrück zur Kasse. Teile des VfL-Anhangs hatten beim Auswärtsspiel in Braunschweig Ende Oktober Pyrotechnik abgebrannt, was mit einer Geldstrafe von 23.500 Euro sanktioniert wurde.

„Der Einsatz von Pyrotechnik ist bekanntermaßen verboten und stellt eine Gefahr für die im Stadionbereich befindlichen Zuschauer dar. Entsprechend ist dieses Fehlverhalten durch den Verband zu sanktionieren“, stellte Geschäftsführer Jürgen Wehlend in einer offiziellen Mitteilung des VfL klar. Der Klub hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Bengalische Feuer & Rakete

Kurz vor Anpfiff der zweiten Halbzeit wurden im Gästeblock mindestens 66 Bengalische Feuer abgebrannt und mindestens eine Rakete flog auf das Spielfeld„Vereinsseitig versuchen wir die tatsächlich Verantwortlichen zu ermitteln und im Rahmen unserer Möglichkeiten zur Rechenschaft zu ziehen“, kündigte Wehlend an.

Bis zu 8.000 Euro der Strafe kann der Tabellenführer für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.

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