VfL Osnabrück: Keine Zusatzeinnahmen durch Kampl-Transfer

Lila-Weißen werden nicht beteiligt

Kevin Kampl, früherer VfL-Profi

Kevin Kampl trug in der Saison 2011/12 das VfL-Trikot – nun könnte er den Lila-Weißen zu weiteren Einnahmen verhelfen. ©Imago/Osnapix

Richtigstellung der Redaktion (14:15 Uhr)
Der VfL Osnabrück wird nicht am Kampl-Transfer beteiligt, da der Akteur innerhalb von Deutschland wechselt. Wäre Kampl ins Ausland gewechselt, hätte der Solidaritätsmechanismus der FIFA gegriffen. So werden die Lila-Weißen jedoch keine zusätzlichen Einnahmen erhalten. Wir bitten, diesen Irrtum zu entschuldigen.

Ursprünglicher Artikel
Bereits vor einigen Wochen liebäugelten die Lila-Weißen mit unverhofften Einnahmen, nun winkt dem VfL ein fünfstelliger Betrag. Denn wie der Kicker vermeldet, zieht es den 26-Jährigen von Leverkusen nach Leipzig. Die Ablöse soll sich dabei auf mindestens 17 Millionen € belaufen, durch Bonuszahlungen könnte die Werkself insgesamt 20 Millionen € einstreichen.

Fünfstelliger Betrag

In Osnabrück profitiert man dabei vom dem Kampl-Wechsel, da der Slowene zwischen 2011 und 2012 an der Bremer Brücke kickte. 0,5% der Ablösesumme dürften nun also beim VfL landen, so sieht es der Solidaritätsmechanismus der FIFA vor. Die Niedersachsen erhalten also mindestens 85.000 €.

An der Bremer Brücke war Kampl absoluter Stammspieler und stand in 35 Ligaspielen für die Niedersachsen auf dem Platz. Zwei Treffer und sechs Vorlagen steuerte der Slowene in der Spielzeit bei, anschließend zog es Kampl zum VfR Aalen. In der gleichen Transferperiode wechselte der 26-Jährige noch zu RB Salzburg, nun steht ein Wechsel zum deutschen Vertreter aus Leipzig an.

Noch kein Konto bei 3.Liga-Sponsor bwin? Jetzt anmelden & bis zu 100€ Willkommensbonus kassieren!