VfR Aalen: Giannikis nimmt Aufstieg 2021 ins Visier

Verstärkung für Mittelfeld und Defensive gesucht

Argirios Giannikis

Will hoch hinaus: Aalens-Coach Argirios Giannikis. ©Imago/Markus Endberg

Noch vor seinem offiziellen Amtsantritt beim VfR Aalen hat sich der neue Trainer Argirios Giannikis ehrgeizige Ziele gesteckt. Mittelfristig peilt der Nachfolger von Peter Vollmann mit seinem neuen Team die Rückkehr in die zweite Liga an.

Der Verein will 2021 eine Chance haben, oben mitzuspielen. (Aalens künftiger Cheftrainer Argirios Giannikis)

Als Zeitfenster nannte Giannikis im Interview mit dfb.de einen Rahmen von drei Jahren. „Der Verein will zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 2021 eine realistische Chance haben, oben mitzuspielen“, beschrieb der 37-Jährige die künftige Erwartungshaltung bei den Ostalbstädtern. Den Abstand zur Spitze wolle man entsprechend „nach und nach verrringern“.

Voraussage für harten Konkurrenzkampf

Für seinen Einstand in der 3. Liga erwartet Giannikis einen harten Konkurrenzkampf in der Klasse. „Die kommende Saison“, mutmaßte der Grieche, „wird so anspruchsvoll wie wohl noch nie. Wir stellen uns auf eine intensive Spielzeit ein.“

Sein neues Team sieht Gianniks dafür bereits weitgehend gut aufgestellt. Es würde keine komplett neue Mannschaft zusammengestellt, kündigte der Coach an: „Die meisten Eckpfeiler bleiben.“

Gleichwohl hält Giannikis, der seine ersten Erfahrungen im Trainer-Geschäft bis zu seiner Beurlaubung im vergangenen April bei Regionalligist Rot-Weiss Essen sammelte, die Verpflichtung von mehreren Spielern noch für notwendig. Vorbehaltlich der Ergebnisse noch laufender Diskussionen geht der neue VfR-Cheftrainer von Bemühungen um Zugänge für das zentrale Mittelfeld und die Defensive aus. Einzig in Aalens Angriff sieht Gianniks nach Lage der Dinge keinen Handlungsbedarf.

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