VfR Aalen: Zwischenbilanz der Neuzugänge 2017/18

Wer hat eingeschlagen, wer nicht?

Torben Rehfeldt jubelt für den VfR Aalen

Grund zu jubeln: Rehfeldt erweist sich bisher als Verstärkung ©Imago/Eibner

Der VfL Aalen rangiert im Mittelfeld der Tabelle, aktuell steht das Team auf Rang zehn. Doch der Schein trügt. Gesichert ist die Platzierung keineswegs, nur fünf Zähler Differenz sind es aktuell bis zum Letzten Rot-Weiß Erfurt.

Und die aktuelle Form stimmt alle Aalener derzeit ehrer missmutig: Seit acht Spielen wartet der VfR in der Liga nun schon auf einen Sieg. Ob die Bilanz der Neuzugänge genauso durchwachsen ist, wie die aktuelle Lage, zeigt Liga-Drei.de in der Übersicht.

Torben Rehfeldt:
Der 24-Jährige kam von Werder II, dort erarbeitete sich der Verteidiger den Ruf als Führungsspieler. In Aalen fasste er direkt Fuß, etablierte sich im Defensivverbund von Coach Peter Vollmann. Nur im ersten Saisonspiel fehlte Rehfeldt, ansonsten stand er immer auf dem Platz und spielte durch.

Beim 3:0 gegen Lotte erzielte er seinen bislang einzigen Saisontreffer. Auch wenn es für den VfR sportlich derzeit nicht läuft, Rehfeldt ließ sich von der allgemeinen Verunsicherung nicht anstecken und ist eine der Konstanten im Team.

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Patrick Schorr:
Auch der 23-jährige, aus Mainz gekommene Schorr kann bislang als Verstärkung verbucht werden. In zwölf Ligaspielen wurde der Linksfuß zweimal eingewechselt, ansonsten stand der ehemalige Junioren-Nationalspieler stets von Beginn an auf dem Platz.

Marcel Bär
Der Gifhorner startete stark in die Saison, in den ersten vier Ligaspielen schoss der Angreifer drei Tore und legte einen Treffer auf. Im Anschluss ließ die Zielstrebigkeit nach. Gegen Magdeburg und Münster blieb Bär zwischenzeitlich sogar nur die Zuschauerrolle.

Zuletzt jedoch ging es zumindest wieder bergauf für ihn, gegen Rostock und Zwickau durfte Bär wieder von Beginn an ran. Mit seiner Schnelligkeit ist er ein wichtiger Faktor im Spiel der Aalener.

Marcel Bär jubelt für den VfR Aalen

Marcel Bär startete stark, ließ dann jedoch nach. Momentan steigt seine Form wieder. ©Imago/Eibner

Luca Schnellbacher
Bemüht darum, den Weg in die erste Elf zu finden, ist Schnellbacher ohne Frage. Geschafft hat er dies bislang aber nicht. Zwar kam er in allen zwölf Ligaspielen zum Einsatz, doch lediglich einmal durfte er von Beginn an ran.

Gegen Rot-Weiß Erfurt (1:1) konnte er jedoch nicht auf sich aufmerksam machen. Sein persönliches Highlight bislang dürfte das 1:1 in Münster sein. Der Mittelstürmer kam erst in der 89. Minute aufs Feld, traf dafür in der Nachspielzeit zum Ausgleich.

Cagatay Kader
Sechs Tore gelangen dem Torjäger in der Vorsaison für Ex-Klub FSV Frankfurt. In Aalen wartet Kader weiter auf den Durchbruch. Dieser könnte ihm nun gelungen sein, denn im jüngsten Duell gegen Zwickau rettete der 20-Jährige seinem Team dank seines ersten Treffers immerhin spät noch einen Punkt. Ein Mutmacher für Kader.

Mattia Trianni
Gegen den FSV Zwickau stand Trianni erst zum zweiten Mal in der Startelf. Der 24-Jährige wusste seine Chance zu nutzen und spielte stark auf. Seine Bilanz beim VfR ist dennoch ausbaufähig: In sieben Ligapartien, in denen Trianni zum Einsatz kam, wurde er fünfmal ausgewechselt.

Noah Feil
Das Eigengewächs schnuppert seit dieser Saison Profiluft, für einen Einsatz in der Liga reichte es für den 19-Jährigen bislang aber noch nicht.

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