Viktoria Köln: Wimmer vor Abschied

Verein plant nicht mehr mit Mittelfeldmann

Kevin Wimmer am Ball für Viktoria Köln

Sebastian Wimmer stand letzte Saison 17 Mal für Viktoria Köln auf dem Feld. ©Imago images/Dünhölter SportPresseFoto

Viktoria Köln steckt mitten in der Vorbereitung auf die kommende Drittliga-Saison. Dass der Verein von der rechten Rheinseite dort kickt, hat er auch Sebastian Wimmer zu verdanken, der mit 17 Startelf-Einsätzen in der vergangenen Saison seinen Anteil am Aufstieg hat.

Schon gegen Ende der letzten Spielzeit zeichnete sich allerdings ab, dass der 25-Jährige nicht mehr wie zuvor gebraucht wird. Mehrmals saß er auf der Bank oder stand nicht im Kader, ehe er in der wichtigsten Partie dann doch wieder seinen Mann stand: Beim 1:0 gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach im letzten Saisonspiel, was der Viktoria letztlich den Aufstieg sicherte.

Allerdings: Dass Wimmer auch in der dritten Liga für die Viktoria aufläuft, ist unwahrscheinlich. Nach Liga-Drei.de-Informationen plant der Verein nicht mehr mit dem defensiven Mittelfeldspieler und würde ihm bei einem Wechsel keine Steine in den Weg legen.

Ungewöhnlich

Fraglich ist, wie sich das auf die Ablöseforderung auswirkt. Wimmers Kontrakt läuft noch bis 2020. Verwunderlich ist die Lage hingegen allemal. Der 24-Jährige bringt bereits Drittliga-Erfahrung mit, stand in der vergangenen Saison 16 Mal für den späteren Aufsteiger aus Paderborn auf dem Feld. Auch dort wurde er teilweise als Innenverteidiger eingesetzt.

Aufgrund dieser Variabilität könnte er wohl auch in Liga drei für die Viktoria ein interessanter Faktor werden – zumal die Besetzung des zentralen Mittelfelds derzeit noch offen ist.

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