Vorschau auf MSV Duisburg vs Hoffenheim

Analyse, Tipp & Quoten zum Spiel am 29.10.2019

Marvin Compper vom MSV Duisburg

Gegen seinen Ex-Klub besonders motiviert: Marvin Compper. ©Imago images/Revierfoto

Der MSV Duisburg freut sich auf das nächste Highlight in dieser Saison. Nach dem guten Start in die Drittliga-Spielzeit kommt nun am Dienstag Bundesligist Hoffenheim zu den Meiderichern (Anstoß: 18:30 Uhr). Dabei dürften die „Zebras“ trotz des Klassenunterschiedes nicht chancenlos sein. Denn die TSG tat sich schon in der 1. Runde gegen die Würzburger Kickers schwer. Einen guten Kampf dürfen die MSV-Fans in jedem Fall von ihrem Team erwarten.

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MSV Duisburg: Auf den Angriff ist Verlass

Der MSV war ein kleines bisschen ins Stolper gekommen und verlor gegen Meppen sowie den Chemnitzer FC. Außerdem schied man im Landespokal aus. Doch nun hat sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht gefangen und mit Siegen über den 1. FC Kaiserslautern und die Würzburger Kickers wieder Platz 2 erobert. Letzterer Erfolg hat besondere Symbolkraft, zwangen die Kickers doch die Hoffenheimer in Runde 1 ins Elfmeterschießen.

Damit der Außenseiter den Bundesligisten vor ähnliche Probleme stellt, muss aber alles passen. Da sind es keine guten Nachrichten, dass mit Yassin Ben Balla, Connor Krempicki und Sebastian Neumann drei potentielle Stammkräfte fehlen, auch Talent Miguel Max Schmeling muss passen. Doch Torsten Lieberknecht weiß diese Ausfälle schon länger zu kompensieren, kann außerdem wieder auf Marvin Compper und Joshua Bitter zurückgreifen.

So wird die Viererkette wieder in alter Besetzung auflaufen, während Maximilian Jansen und Tim Albutat davor abräumen. Vorne soll Lukas Daschner das Trio Moritz Stoppelkamp, Leroy-Jacques Mickels und Vincent Vermeij in Szene setzen. Das klappte bislang sehr gut, denn in der 3. Liga traf der MSV bis dato in jedem Spiel, schoss in zehn seiner 13 Spiele mehr als zwei Tore und ist die gefährlichste Mannschaft mit insgesamt 29 Treffern. 

1899 Hoffenheim: Rotiert Schreuder?

Die TSG schien den Abgang von Trainer Julian Nagelsmann zunächst nur schwer verdauen zu können, unter Nachfolger Alfred Schreuder gab es nur einen Sieg aus den ersten sechs Liga-Spielen, dazu das knappe Weiterkommen im Pokal. Doch mit drei Siegen in Folge, unter anderem gegen den FC Bayern, sind die Kraichgauer wieder auf Kurs.

Damit das in der Liga so bleibt, könnte im Pokal gegen den Underdog rotiert werden. So wird wohl mit ziemlicher Sicherheit Kevin Vogt nicht zum Einsatz kommen, der leichte muskuläre Problem hat. Ermin Bicakcic ist erste Wahl als Ersatz. Vorne darf Sargis Adamyan auf einen Einsatz hoffen. Der Bayern-Schreck blieb am Wochenende gegen Hertha lange auf der Bank. Mittelfeldmann Dennis Geiger wurde sogar ganz draußen gelassen, wäre also eine frische Kraft für die Pokal-Partie.

Unterschätzen wird Schreuder den Drittligisten in keinem Fall, erinnert er sich doch sicher gut an den Kraftakt in Runde 1 und den Überraschungssieg des MSV über Zweitligist Fürth. Die Statistik spricht aber für den Bundesligisten, der in vier Partien gegen Drittligisten noch nie ausgeschieden ist.

Unser abschließender Wett Tipp:

Die Hoffenheimer sind individuell stärker und in guter Form, doch wir glauben an den Drittligisten, der es noch einen Tick besser machen wird als Würzburg. Dazu empfehlen wir die erhöhte Sonderquote von bet3000. » Jetzt mit 30.00-Quote (statt 6.00) auf MSV-Sieg wetten.