Vorschau auf 1. FC Kaiserslautern vs 1860 München

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 28.07.2018

Setzt sich Mölders wieder durch? Jetzt auf FCK vs 1860 wetten

Beim letzten Duell auf dem Betzenberg verloren die Löwen um Sascha Mölders mit 0:1. ©Imago/Jan Huebner

Absteiger gegen Aufsteiger heißt es am 1. Spieltag. Mit dem Duell der beiden Traditionsklubs und früheren Deutscher Meister, die beide erstmals in der 3. Liga antreten, erwartet die Fans ein echter Leckerbissen. Kein Wunder, dass sogar die ARD live dabei ist.

Sowohl die Roten Teufel, als auch die Löwen gehen ambitioniert in die neue Saison, wobei die Voraussetzungen sehr unterschiedlich sind: Die Pfälzer müssen eigentlich wieder rauf und können sich zum Auftakt keine Niederlage erlauben. Schlagen die Roten Teufel die Löwen aus München?

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1. FC Kaiserslautern: Auf der Suche nach dem neuen Stamm

Die Vorbereitung lief sehr gut für die Pfälzer. Ein 0:2 gegen den FC Ingolstadt war die einzige Niederlage, gegen die beiden anderen Zweitligisten VfL Bochum (2:2) und Dynamo Dresden wurden starke Ergebnisse geholt. Besonders die Offensive zeigte schon sehenswerte Ansätze.

Welcher Elf Michael Frontzeck aber zum Saisonstart das Vertrauen schenkt, ist noch offen. Sicher ist, dass Jan-Ole Sievers zwischen den Pfosten stehen wird und die Außenverteidiger Florian Dick und Janek Sternberg heißen. Um die drei Plätze in der Zentrale tobt ein Dreikampf zwischen Andre Hainault, Kevin Kraus und Özgür Özdemir.

Davor scheinen sich mit Gino Fechner und Mads Albaek zwei der letzten Verbliebenen aus der Vorsaison durchgesetzt zu haben. Im Sturm ist Lukas Spalvis einsatzbereit. Neben ihm beginnt voraussichtlich Biada.

Ein gut aufgelegter Sturm würde beim Saisonauftakt sicher gut tun, zumal der Betzenberg nicht mehr die Festung vergangener Tage ist: In der insgesamt deutlich besser verlaufenen Rückrunde des Abstiegsjahres gelangen nämlich nur drei Heimsiege.

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1860 München: Mittelfeld neu formiert

Optimale Ergebnisse in der Vorbereitung der Blauen: Gegen international erfahrene Teams wie den FC Basel und Basaksehir gab es je ein Unentschieden, gegen Zweitligist Sandhausen wurde genauso gewonnen, wie gegen den russischen Erstligisten Ufa und alle anderen Testspielgegner. Der Schwung aus den beiden Aufstiegsspielen gegen Saarbrücken konnte also offenbar konserviert werden.

Die Löwen haben sich in allen Mannschaftsteilen verstärkt, hielten aber auch alle Leistungsträger. Daniel Bierofka hat also nun die Qual der Wahl, die im Tor beginnt. Hendrik Bonmann hat das Duell knapp gegen Marco Hiller gewonnen und wird als Nummer eins in die Saison gehen.

In der Abwehr dürften zunächst bewährte Spieler der Vorsaison weiter das Vertrauen bekommen. Im Mittelfeld deutet einiges auf einen größeren Umbruch hin: Quirin Moll im Zentrum sowie Stefan Lex und Alessandro Abruscia sind Kandidaten für die Startelf.

Vorne gibt es mit Adriano Grimaldi, Efkan Bekiroglu, Sascha Mölders und Markus Ziereis reichlich Auswahl. Die beiden Letzteren kamen in der Aufstiegssaison auf zusammen 33 Tore. Damit könnten sie auch für die stark besetzte Innenverteidigung der Lauterer zum Problem werden. Nicht zur Verfügung stehen Koussou (Adduktorenverletzung) und Helmbrecht, der noch Trainingsrückstand hat.

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