FCK vs Eintracht Braunschweig

Analyse, Aufstellung & Quote für den 18.08.2019

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Das letzte Duell zwischen Braunschweig und Lautern endete mit einem umkämpften 0:0. Gibt es diesmal einen Sieger? ©Imago images/Eibner

Nach dem 2:0-Pokalerfolg gegen Mainz 05 steht für den 1. FC Kaiserslautern am Sonntag (Anstoß: 13 Uhr) wieder der Liga-Alltag auf dem Programm. Mit Eintracht Braunschweig kommt ein ambitionierter Gegner, der zuletzt einen Rückschlag hinnehmen musste. Haben sich die Löwen davon erholt oder behält der FCK die Punkte zuhause?

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1. FC Kaiserslautern: Zuhause kompakt

Am vergangenen Samstag verwandelte sich das Fritz-Walter-Stadion in ein Tollhaus, als der 1. FC Kaiserslautern den Bundesligisten Mainz 05 mit 2:0 besiegte. Dabei legten die Pfälzer oft vermisste Tugenden wie Zweikampfstärke und Mut an den Tag. Der Erfolg änderte die Stimmungslage auf dem Betzenberg annähernd komplett.

Denn vor dem Sieg gegen Mainz verlor Lautern mit 2:3 in Münster und hängt bei nur einem Sieg aus den ersten vier Ligaspielen den eigenen Ansprüchen hinterher. Präsentierte sich die Abwehr dabei noch löchrig, scheint sich ein Trend der Vorsaison fortzusetzen. Zuhause agieren die Roten Teufel äußerst kompakt, in drei Pflichtspielen in dieser Saison gab es zuhause erst einen Gegentreffer.

Wie Sickinger und Co. auch gegen Braunschweig die Null halten, weiß die Hildmann-Truppe: Das letzte Duell mit den Löwen endete am 28. Spieltag der Vorsaison 0:0. In den zwei direkten Duellen davor gab es zwei "Dreier" für den FCK, mit insgesamt 25 Siegen bei 18 Niederlagen spricht die historische Bilanz ebenfalls für Lautern.

Personell muss Trainer Sascha Hildmann im Vergleich zum jüngsten Ligaspiel den Ausfall von Bergmann, der zuletzt auf der Bank saß, hinnehmen. Die gleiche Startelf, die bereits gegen Mainz auf dem Platz stand, ist möglich und auch zu erwarten.

Eintracht Braunschweig: Rückschlag verdaut?

Nach drei Siegen zum Saisonstart kassierte die Mannschaft von Christian Flüthmann beim 0:3 gegen Duisburg einen herben Dämpfer. Dabei bekam Braunschweig keinen Zugriff und hat nun seit zwei Wochen an der Niederlage zu knabbern, die Flüthmann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Lautern als "deutliche Warnung" bezeichnete. "Das wird so nicht mehr vorkommen", so der Coach weiter.

Der Auftritt gegen den MSV zeigte auch, dass offensiv noch zu viel von Kobylanski und Proschwitz abhängt. Letzterer hing gegen Duisburg meist in der Luft und konnte wenig Akzente setzen - überhaupt ist der Knipser in der laufenden Saison noch ohne Torerfolg.

Wahrscheinlich ist gegen den FCK die Rückkehr vom 3-5-2-System auf eine defensive Viererreihe, unter anderem mit dem Ex-Lauterer Benjamin Kessel. Dann müsste voraussichtlich Nkansah auf die Bank. Kobylanski würde auf die "Zehn" zurückkehren, während Bär auf rechts agiert.

Auf der linken Außenbahn hat Flüthmann mit Schwenk, Putaro und Feigenspan gleich drei Optionen, während Ademi eine ernsthafte Option zu Proschwitz im Angriffszentrum darstellt. Verzichten muss Braunschweig hingegen weiterhin auf Burmeister, Fürstner und Schlüter.

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Lautern ist in Form und tankte im Pokal Selbstvertrauen, während der Braunschweiger Offensivmotor zuletzt stotterte: Heimsieg. » Jetzt mit 13.00-Quote (statt 2.60) bei Bet3000 auf FCK-Sieg wetten.

 

 

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