Vorschau auf Carl Zeiss Jena gegen Eintracht Braunschweig

Aufstellung & Analyse zum Spiel am 03.03.2019

Phillip Tietz von Carl Zeiss Jena gegen Stephan Fürstner von Eintracht Braunschweig

Kann Phillip Tietz (l.) seinem Ex-Verein Probleme bereiten? ©Imago/Christian Schroedter

In diesem Abstiegskracher stehen sich zwei Teams mit unterschiedlicher Gemütsverfassung gegenüber. Während Jena im neuen Jahr noch kein Spiel gewinnen konnte und inzwischen vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer hat, holte Braunschweig 2019 schon zwölf Punkte. Die "Löwen" haben so gute Chancen, mit einem Sieg die Abstiegsränge zu verlassen.

Hinweis: Der Gewinn aus der erhöhten Quote wird die am nächsten Tag als Wettgeld gutgeschrieben.

FC Carl Zeiss Jena: Probleme gegen direkte Konkurrenz

Die fünf ungeschlagenen Spiele unter Trainer Lukas Kwasniok täuschten vielleicht über einiges hinweg: Gewonnen wurde nämlich nur eine dieser Partien. In den letzten beiden Partien gegen die direkte Konkurrenz aus Zwickau und Köln reichte es nicht einmal mehr zu einem Punkt.

Die Personalprobleme sind sicher ein Grund für die ausbleibenden Siege. Auch gegen Braunschweig fehlen wieder einige wichtige Kräfte. Julian Günther-Schmidt, Maximilian Wolfram und Sören Eismann müssen passen. Die Mannschaft stellt sich so praktisch von selbst auf.

Immerhin hat Lukas Kwasniok eines der größten Probleme des FCC in den Griff bekommen: Vor seinem Amtsantritt gab es sehr viele Gegentore in der zweiten Halbzeit, noch immer ist Jena in diesem Bereich das zweitschlechteste Team der Liga. In den sieben Spielen unter dem neuen Trainer waren es nur zwei Gegentore nach dem Seitenwechsel.

Eintracht Braunschweig: Wer ersetzt die Ausfälle?

Die Eintracht startete mit viel Schwung in das neue Jahr, gewann vier ihrer fünf Spiele. Dabei überzeugten die Niedersachsen auch mit ansehnlichem Fußball. Neuzugänge wie Marcel Bär trugen ebenso dazu bei wie sich stark entwickelnde Talente wie Robin Becker.

Gerade diese beiden Paradebeispiele für die Wende bei Braunschweig fehlen nun aber. Becker sah die fünfte Gelbe Karte, Bär ist krank. Das gilt auch für Christoph Menz. Dazu ist Yari Otto verletzt, Stephan Fürstner ist angeschlagen. So bekommt wohl Felix Burmeister wieder einmal eine Bewährungschance in der Abwehr. Nils Rütten wird erneut auflaufen, wenn sich der Ausfall von Fürstner bestätigt. Jonas Thorsen rückt zumindest erstmals seit November wieder in den Kader.

Ob der BTSV trotz dieser Ausfälle wieder offensive Stärke zeigt, hängt wohl auch von André Schuberts taktischen Vorgaben in diesem wichtigen Auswärtsspiel ab. Sein Team war immerhin in den letzten fünf Begegnungen das torgefährlichste der Liga nach Wehen Wiesbaden und Meppen.

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