Vorschau auf Eintracht Braunschweig gegen 1. FC Kaiserslautern

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 25.09.2018

Philipp Hofmann erzielte das einzige Braunschweiger Tor gegen Würzburg.

Sicherte Braunschweig einen Punkt gegen Würzburg: Philipp Hofmann. ©Imago/Huebner

Mit großen Ambitionen und als Aufstiegsfavoriten gingen Braunschweig und Kaiserslautern in die Saison, bereits vor dem 9. Spieltag sind beide Klubs aber in der knallharten Drittliga-Realität angekommen. So geht es im direkten Duell nicht wie im Sommer erwartet um einen der vorderen Plätze, sondern darum, möglichst schnell den Tabellenkeller zu verlassen.

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Eintracht Braunschweig: Moral bewiesen

Magere drei Punkte holte die Eintracht aus den ersten sechs Partien und steht damit seit dem 3. Spieltag ununterbrochen auf einem Abstiegsplatz. Mit einem 2:0-Sieg über Jena und einem 1:1 gegen Würzburg kann wenigstens der aktuelle Trend die Eintracht ein wenig trösten. Trotzdem ist der aktuell vorletzte Tabellenplatz selbstverständlich nicht mit dem eigenen Anspruch vereinbar.

Gegen die Kickers, vor dem Spieltag Tabellendritter und damit in der Region, in der Braunschweig gerne wäre, zeigte die Mannschaft eine kämpferisch ansprechende Leistung, agierte aber erneut phasenweise nicht mutig genug und zu passiv.

Darum wurde der Punktgewinn nach Abpfiff auch als eben solcher gefeiert. Gut für die Moral: Den Würzburger Führungstreffer egalisierte Philipp Hofmann nur acht Minuten später, die Mannschaft brach also nicht auseinander.

Personell kann Henrik Pedersen bis auf Christoffer Nyman und Frederik Tingager aus dem Vollen schöpfen. Durch die Belastung von fünf Spielen in 15 Tagen – die Eintracht muss kommende Woche im Viertelfinale des Niedersachsenpokals ran – ist eine gewisse Rotation sehr wahrscheinlich. Ivan Franjic und Leandro Putaro rutschten vor dem Spiel gegen Würzburg aus der Startelf, gegen Kaiserslautern könnten sie zurückkehren. Auch Yari Otto, mit seinem Doppelpack Matchwinner beim Sieg über Jena, empfahl sich für höhere Aufgaben.

1. FC Kaiserslautern: Personelle Sorgen im Angriff

Einem Sieg am ersten Spieltag gegen 1860 München folgten sieben Spiele mit einer überschaubaren Ausbeute von fünf Punkten. Die letzten beiden Partien boten jede Menge Spektakel, beide endeten jeweils 3:3-Unentschieden, aber auch Frust für den FCK. Sowohl gegen Köln als auch gegen Jena lagen die Roten Teufel, wie übrigens auch schon gegen Zwickau, kurz vor dem Ende in Führung, mussten aber in der Nachspielzeit immer noch den Ausgleich hinnehmen. Ohne diese späten Gegentreffer wäre die Mannschaft von Michael Frontzeck übrigens Tabellendritter und die Stimmung am Betzenberg entspannt. Der Trainer gerät ob der Flut an späten Gegentoren ohnehin langsam in Erklärungsnot.

Alles andere als entspannt ist auch die personelle Situation. Lukas Spalvis fällt mit einem Knorpelschaden im Knie lange aus, auch Julius Biada steht mit einer Wadenverletzung nicht zur Verfügung. Der einzig erfahrene Mittelstürmer im Kader ist somit Timmy Thiele. Als Alternative gab der erst 21-jährige Elias Huth ein eindrucksvolles Bewerbungsschreiben ab. Gegen Jena beim Stand von 1:2 eingewechselt, drehte er die Partie mit zwei Treffern innerhalb von sechs Minuten.

Mit Jan-Ole Sievers fehlt die etatmäßige Nummer Eins, auch wenn der Schlussmann bis zu seiner Verletzung nicht immer Souveränität ausstrahlte. Auch Wolfgang Hesl wirkte bei seinem Debüt gegen Jena auffällig nervös für einen Keeper mit seiner Erfahrung. Dass Frontzeck zu diesem Zeitpunkt aber den gerade einmal 19 Jahre alten Lennart Grill ins kalte Wasser wirft, darf in Anbetracht der prekären sportlichen Situation stark bezweifelt werden.

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