Vorschau auf Energie Cottbus vs Hansa Rostock

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 29.07.2018

Timo Rost gegen Kai Bülow.

Beim letzten Bundesligaduell beider Teams wirkte auch Rückkehrer Kai Bülow (r.) mit. ©Imago/Picture Point

Für Aufsteiger FC Energie könnte es am Sonntag (Anstoß: 13 Uhr) kaum einen hochkarätigeren Auftakt in die neue Saison geben, als mit dem Heimspiel gegen Hansa Rostock. Die Fans werden sicher einiges in die Waagschale werfen in diesem Prestige-Duell der früheren Bundesligisten. Hansa hat dabei sicher den größeren Druck, wurde doch klar der Aufstieg als Ziel formuliert. Doch FCH-Coach Pavel Dotchev ist klar, dass es in der Lausitz schwer wird, zu bestehen.

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FC Energie Cottbus: Mamba will zuschlagen

Die Vorbereitung bei Energie lief etwas holprig. Zu Beginn gab es Probleme, überhaupt geeignete Testspielgegner zu finden, dann gab es nach einem Sieg über Dukla Prag ein relativ ernüchterndes 1:3 gegen den 1. FC Magdeburg. Trainer Claus-Dieter Wollitz hat dementsprechend auch den Klassenerhalt als einziges Saisonziel ausgegeben.

Welcher Elf er dabei am 1. Spieltag vertraut, ist schon relativ klar zu erahnen, da es nur wenige Neuzugänge gab. Es dürfte in weiten Teilen die Startelf der vergangenen Saison erhalten bleiben. Einzig der aus Aalen gekommene Daniel Stanese sorgt wohl für Veränderung bei Energie und hat gute Chancen, vor der Abwehr zu beginnen.

Vorne ist Streli Mamba gesetzt und soll seine 19 Regionalliga-Toren nun Treffer in der 3. Liga folgen lassen. Die Flügelspieler Fabio Viteritti und Kevin Weidlich unterstützen ihn bei diesem Vorhaben. Ausfallen werden voraussichtlich die Angreifer Abdulkadir Beyazit, aufgrund einer Bauchmuskelverletzung sowie Benjamin Förster (Aufbautraining).

Auch im eigenen Stadion dürfte Energie vor allem über Konter gefährlich werden, da wohl erst einmal auf Sicherheit Wert gelegt wird. Ein torarmes Spiel wäre schon aus historischer Sicht keine Überraschung, denn in den letzten acht Duellen der beiden Ost-Vereine traf kein Team mehr als einmal.

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FC Hansa Rostock: Wer ersetzt Hüsing?

Der FC Hansa hat große Ziele formuliert und in der Vorbereitung schon gezeigt, dass man sie auch erfüllen kann. Nur gegen Helsingor wurde verloren, die Generalprobe gegen den dänischen Zweitligisten Hvidovre gelang mit 3:0. Der große Umbruch birgt dennoch einige Fragezeichen, die Pavel Dotchev nach Möglichkeit bereits in Cottbus ausradieren will.

Eines davon ist die Stammformation, die vor allem durch die schwere Verletzung von Oliver Hüsing noch nicht wirklich steht. Kai Bülow war zuletzt fraglich, kann aber wohl auflaufen. Fraglich ist allerdings, ob ihm Dotchev bereits in Spiel eins vertraut oder doch Joshua Nadeau auf den Platz schickt. Die Angriffsreihe steht aber mit Celio Soukou, Marco Königs und Pascal Breier schon fest.

Merveille Biankadi scheint die erhoffte Ideallösung für den Abgang von Bryan Henning zu sein. Zusammen mit Wannenwetsch und Pepic bilden die Drei eine agile Mittelfeld-Achse. Auch Hansa wird wohl zunächst auf die Defensive bedacht sein und hat dafür die besten Voraussetzungen: Die Auswärtsstatistik von nur 12 Gegentoren in der vergangenen Saison sagt einiges über die Stabilität der Kogge aus.

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