Vorschau auf FSV Zwickau gegen FC Hansa Rostock

Analyse und Aufstellung zum Spiel am 21.10.2018

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Mike Könnecke (r.) gehört mit zwei Toren zu den gefährlichsten Zwckauern. ©Imago/Picture Point LE

Am Sonntag treffen mit Zwickau und Hansa zwei Teams aufeinander, die sich nach überraschendem Saisonstart langsam in den erwarteten Regionen einfinden. Während Zwickau den prophezeiten Abstiegskampf annimmt, wird Rostock allmählich den eigenen Ansprüchen gerecht und liegt nur noch zwei Punkte hinter dem Relegationsrang. Die Kogge scheint also Favorit zu sein, doch letzte Saison gewann der FSV mit einem 1:1 im Hinspiel und einem 1:0 zu Hause den direkten Vergleich.

FSV Zwickau: Brinkies kehrt zurück

Sieben Spiele, nur ein Sieg: Für die „Schwäne“ kam die Länderspielpause gerade recht. Während dieser kam es im Landespokal zu einem recht mühevollen 2:1 gegen Oberlausitz Neugersdorf. Gegen Rostock soll nun endlich mal wieder eine überzeugende Vorstellung her und natürlich drei Punkte.

„Wir wollen zu Hause definitiv unseren Negativtrend aus den letzen beiden Heimspielen stoppen,“ gab Trainer Joe Enochs vor der Partie die Marschrichtung vor. Dazu ist es in jedem Fall beruhigend für den Coach, dass Stammkeeper Johannes Brinkies wohl wieder mitwirken kann, Matti Kamenz wird wieder auf der Bank Platz nehmen.

Ansonsten ändert Joe Enochs eher selten seine Formation, die Achse mit den Innenverteidigern Toni Wachsmuth und Nico Antonitsch, Julius Reinhardt davor sowie Ronny König im Angriff ist gesetzt. Neben den Langzeitverletzten fällt nur Janik Mäder aus, der allerdings auch nicht in der Startelf zu erwarten war.

Mut macht vor der Partie gegen Hansa der Fakt, dass die Zwickauer bis auf einmal in jeder Partie zum Torerfolg kamen. Allerdings stand hinten die Null auch erst zweimal. Das gelang dafür im letzten Heimspiel gegen Rostock, als ein 1:0 errungen wurde.

Hansa Rostock: Dotchev will spielerische Elemente

In Rostock sieht die Welt dank des Sieges im Nachholspiel über den HFC wieder viel freundlicher aus. Mit nur einer Niederlage in sechs Spielen hat die „Kogge“ bei einem weiteren Dreier dank der schweren Aufgaben der Konkurrenten gute Chancen, den dritten Tabellenrang zu erobern.

Nicht nur reagieren, sondern dem Gegner mit unserer Offensive Schwierigkeiten bereiten. (Pavel Dotchev)

Das Selbstverständnis von Rostock, wo Trainer Pavel Dotchev mutig das Saisonziel Aufstieg ausgegeben hat, soll sich aber auch in den einzelne Auftritten der Elf wiederspiegeln. So erklärte Dotchev vor der anstehenden Aufagbe nochmals: „Neben dem leidenschaftlichen Kampfgeist und der guten Defensive wollen wir spielerische Elemente zeigen. Also nicht nur reagieren, sondern dem Gegner mit unserer Offensive Schwierigkeiten bereiten.“ 

Das Personal dazu steht zur Verfügung, Oliver Hüsing ist seit einigen Partien wieder der Fels in der Abwehrbrandung, Cebio Soukou hat gegen den HFC wieder den Weg zum Tor gefunden. Der lange verletzte Marcel Hilßner ist indes zumindest wieder eine Option für die Bank.

Rostock hielt nun in drei der letzten vier Spiele die Null hinten, Teil eins von Dotchevs Ansage ist also erfüllt. In denselben Spielen traf Hansa nämlich nur dreimal selbst, dabei nie mehr als einmal pro Spiel.

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