Hallescher FC vs 1860 München

Analyse, Aufstellung & Quoten zum Spiel am 20.04.2019

Simon Lorenz gegen Pascal Sohm.

Im Hinspiel trennten sich die Teams 1:1, gibt es im Rückspiel einen Sieger? ©imago images/Eibner

Zwölf Punkte trennen den Halleschen FC und 1860 München in der Tabelle. Während sich die Gastgeber im Aufstiegsrennen einen Dreikampf mit Karlsruhe und Wehen Wiesbaden liefern, haben es sich die "Löwen" im Mittelfeld des Tableaus gemütlich gemacht und können dem Saisonausklang entspannt entgegen sehen. Was setzt sich am Samstag (Anstoß: 14:00 Uhr) durch: Druck oder Entspannung?

Hallescher FC: Lindenhahn nur auf der Bank?

Nach nur zwei Punkten aus vier Spielen sah es zwischenzeitlich schon so aus, als ob Halle die Puste ausgehen würde und der Klub sich aus dem Kampf um die vorderen drei Plätze verabschieden müsste. Mit Siegen über Würzburg und Meppen fand der HFC aber wieder in die Spur und geht mit lediglich zwei Punkten Rückstand auf Wehen Wiesbaden in den Spieltag.

Die Grundlage dafür bildet die zweitbeste Defensive der Liga, die zuletzt wieder ihre Form fand und zwei Mal zu Null spielte. Denkbar scheint daher, dass Toni Lindenhahn nach abgessener Rotsperre erstmal nur auf der Bank sitzt. Dann dürfte erneut Tobias Schilk rechts in der Dreierkette ran .

Da vom Stammpersonal nur Mathias Fetsch fehlt, dürfen ohnehin keine großen personellen Wechsel erwartet werden. So könnte Pascal Sohm erneut auf den Flügel ausweichen und Kilian Pagliuca in der Sturmspitze starten.

1860 München: Offensiv wieder harmlos?

Nach einem Unentschieden und zwei Niederlagen ist der Zug nach ganz oben für 1860 endgültig abgefahren. Der Relegationsplatz ist 14 Punkte entfernt, das Polster von sieben Punkten auf den ersten Abstiegsplatz komfortabel.

Vielleicht wäre mehr möglich gewesen, wenn die "Löwen" vor dem gegnerischen Tor mehr Biss bewiesen hätten: In den letzten sieben Partien trafen Sie nur vier Mal, zuletzt gingen die Partien gegen Großaspach und Münster zu Null verloren. Da hilft es natürlich nicht, dass Sascha Mölders nach seiner fünften gelben Karte fehlt.

Denkbar, dass Trainer Daniel Bierofka diesen Ausfall mit einer Doppelspitze kompensiert, die aus Prince Osei Owusu und Markus Ziereis besteht. Simon Lorenz, der sich gegen Münster das Nasenbein brach, wird mit einer Schutzmaske spielen können.

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