36. Spieltag: Hallescher FC vs 1. FC Magdeburg

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 28.04.2018

Marvin Ajani vom Halleschen FC gegen Nico Hammann vom 1. FC Magdeburg

Marvin Ajani und der HFC wollen sich gebührend vom FCM verabschieden. ©Imago/viadata

Die Partylaune in Magdeburg dürfte immer noch anhalten nach dem Aufstieg in der Vorwoche. Um den Fans die Saison noch mehr zu versüßen, wird der FCM aber im Derby gegen den Halleschen FC nochmal alles geben. Der HFC kann mit einem Sieg vor allem Wiedergutmachung leisten für den schwachen Auftritt im Landespokal gegen Magdeburg vor einigen Wochen.

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Hallescher FC: Im Endspurt wieder da

Der HFC ist auf dem Weg zu einem versöhnlichen Finale nach durchwachsener Saison. Nur eines der letzten fünf Spiele ging verloren, in Münster wurde sogar die Partie nach einem Rückstand gedreht. Obwohl also der Klassenerhalt schon länger feststeht, sind die Spieler des Halleschen FC noch voll motiviert. Auch Trainer Rico Schmitt lässt trotz seines bevorstehenden Abschieds die Zügel nicht schleifen.

So wird er gegen den Aufsteiger wieder seine beste Elf aufbieten. Fabian Baumgärtel kehrt nach abgesessener Gelbsperre in die Anfangsformation zurück. Dafür nimmt Niklas Landgraf wieder auf der Bank Platz. Möglicherweise bekommt Martin Röser nach seiner Einwechslung in Münster und der Vorlage für Mathias Fetsch ein Chance von Beginn an, um sich vor seinem Abschied aus Halle nochmal den Fans zu zeigen.

Mathias Fetsch selbst ist rechtzeitig zum Endspurt nochmal in Torlaune und erzielte drei Tore in den letzten vier Partien. Einen treffsicheren Angreifer wird Halle gegen Magdeburg gut gebrauchen können, denn zuletzt verwöhnte man die eigenen Zuschauer nicht gerade mit Toren. Nur in einem der letzten sieben Heimspiele gelang mehr als ein Tor.

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1.FC Magdeburg: Spannung hoch halten

Der FCM hat am letzten Spieltag den Aufstieg klar gemacht. Die eigene Ungeschlagen-Serie wurde mit dem Sieg gegen Fortuna auf neun Spiele ausgebaut. Die möchte Trainer Jens Härtel trotz aller Euphorie nicht reißen lassen. „Wir haben auch die letzten Tage gearbeitet, sind in einer heißen Phase.“, wollte der Aufstiegscoach keine Zweifel an der Einstellung aufkommen lassen. Schließlich gibt es mit dem Landespokal auch noch einen Titel zu holen, für den die Anspannung hoch gehalten werden muss.

Dennoch wird es in der Aufstellung naturgemäß einige Änderungen im vergleich zu den Vorwochen geben. Zum einen gibt es Verletzte zu beklagen wie Nico Hammann, der das Training abbrechen musste, oder Andreas Ludwig, der einen Muskelfaserriss erlitt. Zum anderen will der Trainer auch Akteure für ihren Einsatz in der Saison belohnen.

Es werden auch Spieler zum Einsatz kommen, die bislang hinten anstanden. Da gibt es volle Rückendeckung von der gesamten Mannschaft.„, so Härtel. Dazu gehört zum Beispiel Marius Sowislo, der seine Karriere im Sommer beenden wird, oder Felix Schiller, der zum VfL Osnabrück wechselt.

Gerade diese Spieler werden motiviert sein, eine gute Leistung zu zeigen. Schließlich steht auch die Serie gegen den HFC auf dem Spiel. In den letzten fünf direkten Meisterschaftsduellen gab es vier Siege für den FCM und ein Unentschieden.

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