Vorschau auf Preußen Münster vs KSC

Analyse, Aufstellung & Quote für den 11.05.2019

Marvin Pourié vom KSC gegen Ole Kittner von Preußen Münster.

Steigt der KSC um Marvin Pourié mit einem Sieg in Münster auf? ©imago images/Kirchner-Media

Im Saisonendspurt hat Preußen Münster keinen Druck mehr, streitet sich im Fernduell mit Hansa aber noch um den fünften Platz. Für die Gäste aus Karlsruhe geht es hingegen um den direkten Aufstieg, der mit einem Auswärtssieg in trockene Tücher gepackt werden kann.

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Preußen Münster: Konstanz bei der Startformation

An das Hinspiel in Karlsruhe wird man sich bei den Preußen nur ungern erinnern, mit 0:5 ging die Elf von Trainer Michael Antwerpen Anfang Dezember unter. Der 47-Jährige wird letztmals in einem Heimspiel an der Seitenlinie stehen, nachdem er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängerte

Personelle Änderungen sind keine zu erwarten, zuletzt schickte Antwerpen bereits zwei Mal die gleiche Startformations ins Rennen. In der wird somit Mittelfeldspieler Moritz Heinrich erneut in der Spitze an der Seite von Rufat Dadashov auflaufen.

Mut für das Duell gegen Karslruhe macht vor allem die jüngste Heimbilanz der Münsteraner. Zehn Punkte holten die "Adlerträger" aus ihren letzten fünf Auftritten vor den eigenen Fans, nur drei Teams waren über diesen Zeitraum noch erfolgreicher.

Karlsruher SC: Ein Sieg fehlt noch zum Aufstieg

Noch einen Sieg benötigt der KSC aus seinen verbleibenden beiden Spielen, um unabhängig von den Ergebnissen des Verfolgers Wehen Wiesbaden aufzusteigen. Für die mit 34 Punkte beste Auswärtsmannschaft der Liga soll es schon in Münster soweit sein.

Auf Marc Lorenz und Christoph Kobald müssen die Badener dabei aber definitiv verzichten. Lorenz' Position auf links dürfte entweder von Sercan Sararer oder Martin Röser eingenommen werden, auch Kyoung-rok Choi hat Trainer Alois Schwartz als Alternative in der Hinterhand.

Da Marco Thiede nach abgesessener Gelbsperre wieder hinten rechts in die Viererkette rücken wird, ist Manuel Stiefler wieder ein heißer Kandidat für die Doppelsechs. Auf dem rechten Flügel darf Burak Camoglu erwartet werden, das Sturmduo Anton Fink/Marvin Pourié ist ohnehin in Stein gemeißelt.

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