Hansa Rostock: Henn und Dorda wollen bleiben

Gespräche in den kommenden Wochen geplant

Matthias Henn, Innenverteidiger von Hansa Rostock.

Matthias Henn und Teamkollege Christian Dorda werden wohl auch weiterhin für Hansa Rostock auflaufen. ©Imago

Der eine ist Stammspieler in der Innenverteidigung von Hansa Rostock und hat bislang noch keine Minute in der diesjährigen Drittliga-Saison verpasst. Der andere hat sich nach einer Knie-OP wieder an die Mannschaft herangekämpft und war in den letzten beiden Partien der Hinrunde ebenfalls in der Viererkette der „Kogge“ vertreten. Die Rede ist von Matthias Henn und Christian Dorda, deren Verträge im kommenden Sommer auslaufen.

Beide fühlen sich bei Hansa sehr wohl. (Berater Phil Studebaker)

Doch die Hansa-Fans können beruhigt sein, denn ein Wechsel der beiden Spieler ist wohl eher unwahrscheinlich. Das bestätigte Phil Studebaker, Berater von Henn und Dorda, gegenüber Liga-Drei.de: „Wir gehen Mitte, Ende Januar mit Hansa in die Gespräche. Rostock ist unser erster Ansprechpartner, denn beide fühlen sich bei Hansa sehr wohl.“

Seit 2015 an der Ostsee

Sowohl Matthias Henn als auch Christian Dorda kamen vor anderthalb Jahren nach Rostock. Erstgenannter spielte zuvor für Kaiserslautern und Braunschweig, Letzterer hat bereits die Stationen Mönchengladbach, Fürth, Almelo, Utrecht und Westerlo hinter sich. Von Anfang an waren beide in der Hintermannschaft der Ostseestädter gesetzt, Henn als Innen-, Dorda als Linksverteidiger.

Ich gehe davon aus, dass Hansa mit beiden verlängern möchte. (Berater Phil Studebaker)

Und wenn es nach den beiden geht, dann kann das auch ruhig noch ein wenig so weitergehen. Denn: „Matthias und Christian sind beide auf Ihren Positionen und in Ihrer Liga sehr gute Spieler, so dass ich davon ausgehe, dass Hansa mit beiden Spielern gerne verlängern möchte. Beide Spieler sind davon überzeugt, dass Hansa mittelfristig in die 2. Bundesliga gehört und würden sich freuen, wenn sie dazu einen großen Teil beitragen können. Bei beiden mache ich mir keine Sorgen um die Zukunft“, so Berater Studebaker weiter.