Hansa Rostock: Personalsorgen gegen Aalen?

Grupe und Quiring zurück im Training

Marcel Hilßner (Rostock) im Duell mit Maximilian Ahlschwede (Würzburg)

Muss Marcel Hilßner gegen Aalen passen? ©Imago/Eibner

Am kommenden Sonnabend steht für die Hanseaten das Heimspiel gegen den VfR Aalen an. Für die Elf von Trainer Pavel Dotchev geht es vor heimischer Kulisse darum, nach fünf Ligaspielen ohne Sieg wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Mit welchem Personal die Kogge allerdings am 11. Spieltag agieren wird, ist noch offen.

Einsatz von Hilßner fraglich

Wie die NNN berichten, müssen gleich vier Spieler aufgrund einer Grippe derzeit kürzer treten. Von dem Infakt betroffen seien Vladimir Rankovic, Marcel Hilßner, Bryan Henning und Jeff-Dennis Fehr. Zudem droht Mounir Bouziane mit vermutlichen Leistenproblemen weiterhin auszufallen, eine abschließende Diagnose steht noch aus.

„Es ist schon bitter, wir müssen sehen, ob Marcel Hilßner bis zum Wochenende wieder gesund wird“, geht Dotchev vornehmlich auf seinen Flügelflitzer ein, der seit seinem Wechsel bereits sechsmal in der Startelf stand.

Wir müssen sehen, ob er gesund wird. (Pavel Dotchev)

Da Bryan Henning gegen Aalen sowieso aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre nicht spielen dürfte, hat der 22-Jährige etwas mehr Zeit, um wieder fit zu werden. Sollte Rankovic nicht rechtzeitig fit werden, bricht der Ersatz für Joshua Nadeau weg. Auch Tim Väyrynen steht gegen Aalen nicht zur Verfügung, wurde der Angreifer aufgrund seiner roten Karte gegen Paderborn für zwei Partien gesperrt.

Quiring in „einigen Wochen“ ein Kandidat

Zurück im Training sind hingegen Tommy Grupe sowie Christopher Quiring. Letzterer bräuchte nach seinem überstandenen Sehnenriss laut Dotchev allerdings noch zwei bis drei Wochen. „Klar, er braucht noch Zeit, aber man sieht, in unserer Situation brauchen wir jeden Mann. Und wenn ich ihn in den Kader berufen kann, können wir weiter variieren“, so der FCH-Coach.

Menelik Chaka Ngu’Ewodo trainiert bekanntlich nicht mehr mit der 1. Mannschaft, der 22-Jährige wurde ins Rostocker Oberliga-Team versetzt. Ob es zu einer Rückkehr kommen wird, lässt Dotchev derweil offen: „Das kommt darauf an, wie er sich verhält. Aktuell gefallen mir sein Verhalten und seine Einstellung nicht. Er ist ein junger Spieler, der sich eigentlich immer verbessern wollen sollte und nicht einfach nur mitlaufen.“

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