VfL Osnabrück: Geldstrafe wegen Pyrotechnik

Lila-Weiße müssen 28.000€ zahlen

Osnabrücker Anhänger zünden Pyro im Fanblock

Ursache der Strafe: Pyrotechnik im VfL-Block ©Imago/Osnapix

Update (13:10 Uhr)
Am Freitag gaben die Lila-Weißen bekannt, dass der Verein Einspruch gegen das Urteil vom DFB-Sportgericht beantragt hat. „Wir werden das Urteil weiterhin intensiv prüfen und streben eine mündliche Verhandlung vorm DFB-Sportgericht an, um unsere Standpunkte darzulegen“, wird der Geschäftsführer der Niedersachsen, Jürgen Wehlend, im offiziellen Statement zitiert.

 

Unser Artikel vom 25.01.2018 (17:15 Uhr)
Der DFB hat den VfL Osnabrück mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt. Wegen unsportlichen Verhaltens der Anhänger bei den Auswärtsspielen in Meppen und Münster, muss der VfL 28.000€ zahlen. Das gaben die Osnabrücker am heutigen Donnerstagabend in einer Pressemitteilung bekannt.

Einspruch?

„Wir werden das Urteil intensiv prüfen und uns vorbehalten, binnen 24 Stunden Einspruch einzulegen“, so VfL-Geschäftsführer Jürgen Wehlend. „Im Laufe des morgigen Tages werden wir diesbezüglich eine Entscheidung getroffen haben und diese dem DFB fristgerecht mitteilen.“

Osnabrücker Anhänger hatten sowohl in Meppen im September vergangenen Jahres als auch in Münster Pyrotechnik gezündet. Ursprünglich war dafür vom DFB-Kontrollausschuss eine Strafe von 34.000€ beantragt worden, nach Einspruch des VfL wurde diese nun auf 28.000€ reduziert.