1.FC Magdeburg: Die Bilanz macht Hoffnung

Club aus Aufstiegsrängen gerutscht

Jan Löhmannsröben und Ahmed Wasseem Razeek nach Spiel in Rostock

Enttäuschung pur. Jan Löhmannsröben (liegend) und Ahmed Waseem Razeek nach der Partie in Rostock. ©Imago/Jan Hübner

Eine Formdelle zur Unzeit – anders lässt sich die aktuelle Situation beim 1.FC Magdeburg wohl nicht beschreiben. Durch das 1:1 in Rostock ist der Europapokal-Sieger von 1974 zum dritten Mal in Folge sieglos geblieben und durch den Regensburger Sieg aus den Aufstiegsrängen gerutscht.

Bei nur einem Punkt Rückstand ist natürlich noch alles drin, dennoch braucht der FCM in den ausstehenden fünf Partien eine Leistungssteigerung, um den Traum von Liga zwei wahr werden zu lassen. Beim Auswärtsspiel an der Küste hatte der Club allerdings auch Pech, dass Tobias Schwedes Abwehr-Aktion vom Schiedsrichter als Handspiel gewertet wurde.

Bilanz macht Mut

Positiv stimmen sollte Härtel und Co. nun die Hinrunden-Bilanz gegen die verbleibenden Gegner. Gegen Großaspach, Halle, Frankfurt, Aalen und Lotte sprangen fünf Siege heraus. Während Frankfurt & Lotte in der aktuellen Verfassung machbare Aufgaben sind, erwartet die Blau-Weißen in Aalen & beim Derby in Halle große Herausforderungen.

Und auch das nächste Heimspiel gegen Großaspach darf nicht unterschätzt werden, liegt die SG doch nur drei Zähler hinter dem FCM. Im Interview mit Liga-Drei.de kündigte Großaspachs Nicolas Jüllich unlängst an, dass man noch etwas nach oben schiele.

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