1. FC Magdeburg: Beck will mehr vorangehen

Stürmer bemängelt eigene Körpersprache

Christian beck vom 1. FC Magdeburg

Christian Beck will seine Rolle als Kapitän auch auf dem Platz mehr leben. ©Imago images/Christian Schroedter

Beim 1. FC Magdeburg ist der Trainerwechsel von Stefan Krämer zu Pele Wollitz bisher keine Erfolgsstory. Die Probleme bleiben im spielerischen Bereich dieselben, auch an der Mentalität konnte der „Vulkan ohne Diplomatenpass“ bisher nicht sichtbar etwas ändern. Kapitän Christian Beck nimmt sich in dieser Hinsicht auch selbst in die Pflicht.

„Ich weiß, dass ich als Kapitän vorangehen muss, positiver sein muss. Ich will meine Mitspieler und mich selbst wieder mehr pushen. Wir alle sollten uns noch mehr als Einheit zeigen“, gab sich der Stürmer gegenüber der „Volksstimme“ selbstkritisch.

Kein Konkurrenzdruck für Beck

Leicht fällt dem 31-Jährigen das zur Zeit nicht, ist er doch in diesem Kalenderjahr noch ohne Tor. Die Ursache dafür sieht er wiederum nicht alleine bei sich, denn die Mannschaft erspiele sich als Ganzes nicht genug Chancen.

Die Verantwortung abzuwälzen liegt dem Torjäger jedoch fern und ist auch nicht möglich. Zwar verstärkte der FCM im Winter seine Offensive, doch Daniel Steininger kämpft noch mit den Folgen eines Meniskusschadens, war gegen Meppen gar nicht im Kader und wird auch gegen Chemnitz zumindest nicht für die Startelf in Frage kommen. 

Patrick Möschl kam immerhin zu seiner ersten Einwechslung. Er könnte wiederum ein Kandidat sein, der von Beginn an für mehr Druck sorgt, mit Einzelaktionen überrascht, sodass auch für Knipser Beck wieder etwas abfällt. Klappt es wieder mit dem Tor, ändert sich die Körpersprache beim Angreifer vielleicht automatisch.

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