1860 München: Entwarnung bei Grimaldi

Der Angreifer musste in Rostock vorzeitig ausgewechselt werden.

Münchens Topscorer Adriano Grimaldi (r.) musste gegen Hansa verletzt vom Platz.

Adriano Grimaldi (r.) im Zweikampf mit Hansa-Kapitän Julian Riedel. © Imago/MIS

Schrecksekunde für 1860 München: Die Schlussviertelstunde gegen Hansa Rostock hatte gerade begonnen, als Adriano Grimaldi alleine vor Rostocks Tor auftauchte und Julian Riedel zur Grätsche ansetzte. Münchens Stürmer krachte dadurch unglücklich in Ioannis Gelios und musste verletzt ausgwechselt werden. Eine MRT-Untersuchung am Sonntag ergab, dass Grimaldi mit einer Knieprellung noch glimpflich davonkam.

Bierofka gehen die Mittelstürmer aus

„Wir sind froh, dass die schlimmsten Befürchtungen nicht bestätigt wurden und es sich nur um eine Knieprellung handelt“, so Günther Gorenzel, Sportlicher Leiter der Löwen. Auch Trainer Daniel Bierofka dürfte erleichtert sein: Mit Sascha Mölders (Kniebeschwerden) und Markus Ziereis (Außenbandteilriss) fehlen ihm bereits zwei der drei Mittelstürmer im Kader. Grimaldi ist mit zwei Treffern und sechs Vorlagen zudem Münchens Topscorer.

Doch nicht nur das macht eine schnelle Rückkehr so wichtig. Am kommenden Samstag beginnt mit dem Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden eine englische Woche für die Löwen mit drei Spielen innerhalb von zehn Tagen.

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