1860 München: Schweres Los im Landespokal

Auch Haching und Würzburg mit starken Gegnern

Philipp Steinhart von 1860 München gegen David Anzenhofer vom FC Memmingen

Philipp Steinhart (r.) feierte letzte Saison mit 1860 zwei Siege über Memmingen. ©Imago/Oryk Haist

Der Bayrische Fußballverband hat am heutigen Freitag die nächste Runde des Toto-Pokals ausgelost. Dabei erwischte der TSV 1860 München das schwerste Los aus seinem Topf und trifft nun mit dem FC Memmingen auf den aktuell Zweitplatzierten der Regionalliga Bayern. Auch die Würzburger Kickers und Unterhaching müssen gegen starke Viertligisten ran.

Positive Erfahrungen mit Memmingen

Ihren Gegner kennen die Löwen aus der letzten Saison und haben gute Erinnerungen an ihn. So wurde am ersten Spieltag mit 4:1 ein gelungener Auftakt in die Viertliga-Spielzeit gefeiert, in der Rückrunde wurde mit 2:0 gewonnen. Linksaußen Nico Karger traf in beiden Duellen.

Kickers gegen den Titelverteidiger

Die Kickers müssen es mit dem amtierenden Pokalsieger Schweinfurt aufnehmen, während sich die Spielvereinigung auf Wacker Burghausen freuen darf. Damit treten die drei Drittligisten gegen die hinter der U23 des FC Bayern drei punktbesten Teams der Regionalliga Bayern an.

Die Spiele finden am 4. und 5. September statt, die Regionalligisten haben jeweils Heimrecht. Im Wettbewerb des letzten Jahres waren die aktuellen bayrischen Drittligisten alle im Viertelfinale ausgeschieden. 1860 München qualifizierte sich nur für den DFB-Pokal, weil in Bayern auch der Meister der Regionalliga einen Startplatz bekommt.

In dieser Saison führt der Weg in die 1. Hauptrunde 2019/2020 also für die drei Vereine nur über den Landespokal oder einen der ersten vier Plätze in der 3. Liga.

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