Carl Zeiss Jena: Guillaume Cros weckt Begehrlichkeiten

Linksverteidiger wird vom FC Basel beobachtet

Guillaume Cros im Trikot des FC Carl Zeiss Jena. Steht er vor einem Wechsel?

Bald nicht mehr im FCC-Trikot? Guillaume Cros steht offenbar unter Beobachtung ©Imago/Picture Point

Die linke Abwehrseite ist seit Juli letzten Jahres das Territorium von Guillaume Cros. Mit starken Leistungen trug er nicht nur in der vergangenen Spielzeit zum Aufstieg in Liga drei bei, auch in dieser Saison ist der 22-Jährige nicht wegzudenken. 16 Mal stand er bisher in der Startelf, fehlte lediglich in zwei Partien verletzungsbedingt.

Interesse aus Frankreich und der Schweiz

Allerdings könnte es sein, dass sich der FCC zeitnah nach einem neuen Linksverteidiger umsehen muss. Denn nach Liga-Drei.de-Informationen wird der Franzose sowohl vom französischen Erstligisten RC Straßburg als auch vom FC Basel beobachtet.

Erstgenannter Klub hat seit Wochen mit Personalsorgen zu kämpfen, insbesondere auf der linken Defensivseite fallen mit Abdallah Ndour und Pablo Martinez die nominellen Stammspieler aus. Daher schaut sich der Tabellen-16. der Ligue 1 wohl nach einem Ersatz um.

Beim FC Basel bekleidete zuletzt der in Baden geborene Raoul Petretta die Position auf der linken Seite, allerdings steht für diese Position auch noch der Paraguayer Blas Riveros bereit, beide haben langfristigen Verträge. Allerdings sind die Schweizer dafür bekannt, Perspektivspielern, die auf lange Sicht Chancen auf den Durchbruch haben, eine Chance zu geben.

Potentielle Folgen für den FCC

Weitreichende Folgen hätte ein Verlust Cros´ mit Sicherheit für den FCC. Er ist der einzige nominelle Linksverteidiger im Team von Mark Zimmermann. Fehlt Cros, muss der Coach improvisieren. Zuletzt beorderte er Florian Brügmann auf die Linksverteidigerposition. Auch Firat Sucsuz bekleidete die Position bereits, wäre aber wohl nur eine Notlösung.

Allerdings müsste Jena den ehemaligen Juniorennationalspieler Frankreichs nicht ohne Gegenleistung ziehen lassen. Denn sein Vertrag läuft noch bis 2019, weshalb im Falle des Falles mit einer angemessenen Ablösesumme gerechnet werden darf.

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