Carl Zeiss Jena: Kenny Verhoene ist nicht mehr Sportdirektor

Belgier wird Trainer im Nachwuchs

Kenny Verhoene wird künftig bei der U19 das Traineramt übernehmen. ©Imago/Karina Hessland

Kenny Verhoene ist nicht mehr Sportdirektor des FC Carl Zeiss Jena. Das gab der Klub am Freitag bekannt. Der Belgier wird dem Verein aber in anderer Funktion erhalten bleiben und künftig die U19-Bundesligamannschaft als Cheftrainer leiten. Außerdem wird Lucca Strolz neuer Co-Trainer bei den Profis.

Die Aufgaben des Sportdirektors werden zukünftig auf die Schultern von Lukas Kwasniok und Chris Förster verteilt. Kwasniok wird dabei die sportlichen Aufgaben, Geschäftsführer Förster die kaufmännischen übernehmen.

Kwasniok kennt Strolz vom KSC

„Die U19 wie auch die U21 spielt bei der Umsetzung unserer Philosophie eine maßgebliche Rolle. Hier braucht es mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit. Und diese wollen wir mit Kenny als Cheftrainer der A-Junioren-Bundesligamannschaft schaffen. Es ist also alles andere als eine Übergangslösung“, so Förster.

Dazu gehört auch, dass man sich selbst reflektiert. (Kenny Verhoene über die Analyse der Hinrunde)

„Wir haben uns intensiv ausgetauscht und gemeinsam daran gearbeitet, wie wir den FCC im sportlichen Bereich effektiver aufstellen können. Und dazu gehört auch, dass man sich selbst reflektiert“, erklärt Verhoene.

Außerdem ist ein Co-Trainer für die Profis gefunden. Lucca Strolz war zuletzt für die B-Jugend des KSC verantwortlich und arbeitete bei den Badenern bereits mit Kwasniok zusammen. „Ich weiß, was ich an ihm habe, so dass wir uns ohne Reibungsverluste und sehr schnell der Aufgabe beim FCC stellen und diese gemeinsam anpacken können“, begründete Kwasniok die Entscheidung für den 25-Jährigen.

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