Chemnitzer FC: Frahn-Kompliment für Steffen

Stürmer lobt Spaßfaktor bei Trainingsarbeit

Lob für Chefcoach Horst Steffen: CFC-Torjäger Daniel Frahn

Von Trainer Horst Steffen überzeugt: CFC-Stürmer Daniel Frahn © imago/picture-point

Die Atmosphäre beim Chemnitzer FC hat sich aufgrund der positiven Ergebnisse in den vergangenen Wochen erheblich verbessert. Stürmer Daniel Frahn sieht Trainer Horst Steffen als entscheidenden Faktor dafür an.

Steffen und sein Team sorgen dafür, dass die tägliche Arbeit Spaß macht. (CFC-Stürmer Daniel Frahn)

„Horst Steffen und sein Team gehen auf die Mannschaft ein und sorgen dafür, dass die tägliche Arbeit Spaß macht“, sagte Frahn in einem Interview mit dem Fachmagazin Kicker (Heft 85 vom 19.10.2017) zu den Qualitäten des CFC-Coaches. Steffen würde immer wieder neue Impulse setzen, und er habe auch schon einiges Neues gelernt, meinte der 30-Jährige weiter.

Obere Tabellenhälfte für CFC in Reichweite

Die gute Stimmung bei den Sachsen ist nach der jüngsten Entwicklung wenig überraschend. Nach einem ausgesprochen mäßigen Saisonstart mit dem Absturz bis in die Abstiegszone sind die Himmelblauen seit vier Pflichtspielen ungeschlagen und holten in ihren vergangenen drei Liga-Begegnungen ohne Niederlage sieben Punkte. In der Tabelle hat Chemnitz die obere Hälfte vor dem nächsten Punktspiel bei der SG Sonnenhof Großaspach (Freitag) in direkter Reichweite.

Die günstige Konstellation ist Frahn denn auch natürlich viel angenehmer als der vorherige Druck. Seinen Dreier-Pack zuletzt beim 3:1 gegen die Sportfreunde Lotte will der Torjäger ebenso wie seine insgesamt schon sieben Saisontreffer auch hauptsächlich als Beitrag zum Mannschaftserfolg verstanden wissen. Wichtiger sei, den Anschluss ans Mittelfeld geschafft zu haben „statt unten herumzudümpeln“ und ständig darauf achten zu müssen, „ob wir über dem Strich stehen“.

Als Teil der Chemnitzer Erfolgsserie sieht Frahn in den gewachsenen Abläufen des Zusammenspiels mit Sturmpartner Miroslav Slavov. „Wir funktionieren schon ganz ordentlich zusammen“, konstatierte Frahn. Durch seinen Kollegen habe er mehr Freiräume, weil sich die Gegner aufgrund mehr auf Slavov konzentrieren würden.

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