Chemnitzer FC: Neuzugänge auf der Agenda

Oesterhelweg hat "berechtigte Chancen"

Armin Causevic und Patrick Glöckner beim CFC

Armin Causevic (l.) plant den CFC-Kader. ©Imago images/Picture Point

Der CFC musste nachbessern. Vom DFB erhielten die Himmelblauen die Auflage, bis zum 24. Januar einen zusätzlichen Liquiditätsnachweis zu erbringen, was der Verein schaffte. Demnach sind die Bedingungen zur Nachlizenzierung erfüllt, was den Planungen der Chemnitzer zugute kommt.

In diesen Spielen Neuzugänge eine große Rolle, die durch freigemachtes Budget aus Abgängen ermöglicht werden sollen. So verließen Pelle Hoppe und Jakob Gesien bekanntlich den Verein und nun dürfe der CFC „exakt diesen finanziellen Anteil des Etats einsetzen, der wegen des Wechsels der beiden freigeworden ist“, so Sportchef Armin Causevic in der Bild (Ausgabe vom 23. Januar 2020).

Wo wird gesucht?

Kein Geheimnis ist, dass der Chemnitzer FC noch nach einem Linksverteidiger fahndet, auch im Mittelfeld soll nachgelegt werden, wohl um die verletzungsbedingten Ausfälle von Tobias Müller sowie Ioannis Karsanidis aufzufangen. Die offensive Außenbahn beleben könnte in der restlichen Rückrunde derweil Maximilian Oesterhelweg.

Der Flügelspieler befindet sich seit Anfang Januar zur Probe beim CFC, nachdem er sich in der Hinrunde lange beim TSV 1860 München fit hielt. Auch bei den Löwen stand eine Verpflichtung im Raum, am Ende nahm der Verein jedoch Abstand von einem Transfer.

Das Gegenteil ist jetzt offenbar in Chemnitz der Fall. Laut Causevic habe Oesterhelweg „berechtigte Chancen“, in Kürze auf der Liste der CFC-Neuzugänge zu stehen. Der 68-malige Drittliga-Spieler, der auf beiden Flügeln einsetzbar ist, wäre eine Alternative zu Rafael Garcia und Tarsis Bonga, auch, wenn er zunächst seine fehlende Spielpraxis aufholen müsste.

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