Eintracht Braunschweig: Es kommt nicht nur auf Erfahrung an

Die Sportchefsuche hält an

Sebastian Ebel bei der Mitgliederversammlung der Eintracht.

Hat sich zum Profil des gesuchten neuen Managers geäußert: Präsident Sebastian Ebel. ©Imago/Hübner

Ende August trennte sich die Eintracht von ihrem damaligen Sportlichen Leiter Marc Arnold. Bis heute konnte man in Braunschweig keinen Nachfolger präsentieren und die Suche hält auch noch weiter an. Präsident Sebastian Ebel äußerte sich nun zu dem geforderten Profil des Neuen.

Geduld ist noch gefragt

Überstürzen will man bei der Suche nichts, daher geht man sie in Ruhe an. Doch ein anvisiertes Ziel hat man bei den Braunschweigern natürlich schon. So sagte Sebastian Ebel in der Braunschweiger Zeitung: „Es ist unser Ziel, dass wir bis zur Winterpause den geeigneten Kandidaten präsentieren können. Bisher hat sich aber noch kein heißer Favorit auf den Posten herauskristallisiert.“

Dabei sind die Braunschweiger Löwen nun auch nicht nur auf der Suche nach gestandenen Namen mit gewaltiger Erfahrung, die aktuell ohnehin nicht so leicht aufzutun wären. „Ein großer Name muss es nicht unbedingt sein. Ich glaube auch nicht, dass der automatisch helfen würde“, fügte Ebel noch an. An oberster Stelle stehen selbstredend seine fachliche Kompetenz und das Empfinden, dass der neue Sportliche Leiter auch charakterlich den Anforderungen nachkommt.

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