Sportfreunde Lotte: Zuversicht vor Golombeks Heimdebüt

Freiberger glaubt an Trendwende

Verbreitet Optimismus: Lottes Angreifer Kevin Freiberger

Traut Golombek die Trendwende zu: SFL-Stürmer Kevein Freiberger © imgao

Bei den Sportfreunden Lotte wächst die Spannung vor dem Heimdebüt des neuen Cheftrainers Andreas Golombek. Angreifer Kevin Freiberger verbreitet vor der Premiere des Nachfolgers von Marc Fascher vor heimischem Publikum im Punktspiel gegen Aufsteiger SV Meppen (Samstag) Zuversicht.

Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung. (SFL-Stürmer Kevin Freiberger über den neuen Trainer Andreas Golombek)

Golombek sei mit seiner unaufgeregten Art ein „cooler Typ“ sowie gradlinig, sagte Freiberger in der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung. Ich denke, dass wir da alle gut mit klarkommen.“ Durch Golombek und Joe Laumann bestehe „eine perfekte Konstellation, um wieder in die Spur zu kommen“.

SFL durch Tabellenstand in Zugzwang

Trotz des 3:2-Erfolgs zu Golombeks Liga-Einstand vor der Länderspielpause bei Schlusslicht Rot-Weiß Erfurt steht die SFL-Elf gegen Meppen nicht nur wegen des Derby-Charakters der Begegnung unter Zugzwang. Der Vorsprung der Ostwestfalen auf die Abstiegsränge beträgt aufgrund der bislang bestenfalls mäßigen Hinrunde gerade einmal vier Punkte.

Freiberger macht sich denn auch keine Illusionen über die Herausforderungen der kommenden Wochen. Die momentane Platzierung dürfe niemanden zufriedenstellen. „Der Druck ist nach wie vor da“, stellte der 28-Jährige fest.

In den letzten Spielen vor der Winterpause müsse Lotte „weiter punkten, um in der Tabelle nicht wieder unten rein zu rutschen“, foderte Freiberger. Bei entsprechenden Erfolgen würde man sehen müssen, „welche Rolle wir in dieser Saison spielen können“.

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