VfL Osnabrück: Pfeiffer und Riemann bieten sich an

Ergänzungsspieler treffen

Alexander Riemann im Spiel gegen den FCK.

Will in der Rückrunde angreifen: Alexander Riemann. ©Imago/osnapix

Der VfL Osnabrück zieht nach lediglich einer Saison-Niederlage einsam seine Kreise an der Tabellenspitze. Luca Pfeiffer und Alexander Riemann spielten in der bisherigen Fabel-Saison aber nur Nebenrollen. Während Paderborn-Leihgabe Pfeiffer immerhin 13 Mal zum Einsatz kam, kann Riemann verletzungsbedingt gar nur drei Einwechslungen vorweisen.

Für genau solche Spieler, die bisher nicht über die Ergänzungsrolle hinauskamen, war das heutige Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen geplant. Trainer Daniel Thioune nutzte die Partie gegen den Regionalligisten, um sich von ihnen unter Wettkampfbedingungen einen Eindruck zu machen und durfte sich am Ende über einen 3:1-Sieg freuen.

Riemann ist vom Verletzungspech verfolgt

Mittelstürmer Pfeiffer, der neun seiner 13 Partien als Einwechselspieler absolvierte, konnte dabei mit zwei Toren Selbstvertrauen tanken. In der Liga wartet er noch auf seinen ersten Treffer, nach der Verpflichtung von Benjamin Girth dürften die Chancen des 22-Jährigen auf Spielzeit nicht gerade gestiegen sein.

Etwas anders sieht das bei Riemann aus. Der 26-Jährige wäre mit seiner Schnelligkeit eine echte Bereicherung auf dem rechten Flügel, würden ihn Verletzungen nicht immer wieder ausbremsen. Mit den Folgen von Problemen an der Patellasehne vom Linzer ASK verpflichtet, laborierte er im bisherigen Saisonverlauf erst an einer Gehirnerschütterung, dann an einem grippalen Infekt.

Gegen die Zweitvertretung der Bremer konnte der Bruder von Bochums Torhüter Manuel durchspielen und mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 auf sich aufmerksam machen.

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