VfL Osnabrück: Wriedt zum FC Bayern

Alvarez kehrt zurück

Kwasi Okyere Wriedt vom VfL Osnabrück wechselt zum FC Bayern

Der Sturm-Flitzer Kwasi Okyere Wriedt kickt künftig in der Regionalliga Bayern. ©Imago/Osnapix

Das Transferkarussell beim VfL Osnabrück dreht sich: Wie der Verein am heutigen Freitag bekannt gab, wechselt Kwasi Okyere Wriedt mit sofortiger Wirkung zur zweiten Mannschaft des FC Bayern München. Unterdessen bestätigte der VfL die Rückkehr von Marcos Alvarez. Der Stürmer erhält einen Zweijahresvertrag.

Höhe der Wriedt-Ablösesumme nicht bekannt

Beim Verkauf von Wriedt war der finanzielle Aspekt für Osnabrück entscheidend. „Nach Abwägung der sportlichen und finanziellen Kriterien haben wir uns dazu entschlossen, Otschie die Möglichkeit zu geben, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen und seinem Wechselwunsch zu entsprechen“, so VfL-Geschäftsführer Jürgen Wehlend.

„Wir hätten gern schon im September mit ihm verlängert, das konnten wir leider nicht realisieren. Im Sommer 2018 wäre sein Vertrag beim VfL ausgelaufen und wir hätten ihn ablösefrei ziehen lassen müssen“. Über die Höhe der Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Damit ist ein Transfer von Münsters Warschewski zu den Bayern, über den zuletzt ebenfalls spekuliert wurde,  vom Tisch.

Alvarez soll Sturm-Problem lösen

Die Lücke, die der schnelle Wriedt hinterlässt, soll Marcos Alvarez füllen. Der 25-Jährige kehrt nach einem Jahr zum VfL zurück. In der vergangenen Saison absolvierte Alvarez fünf Spiele für Dynamo Dresden in der zweiten Bundesliga, zuletzt war er auf Vereinssuche.

„Marcos hat in seinen zwei Jahren in Osnabrück seine Qualitäten bereits unter Beweis gestellt. Er ist ein trickreicher Offensivspieler mit Torgefahr und dem Blick für den Mitspieler. Außerdem wollen wir von seinen gefährlichen Standards profitieren“, so Fußball-Chef Lothar Gans.

Alvarez absolvierte in den Spielzeiten 14/15 und 15/16 bereits 67 Spiele für Osnabrück und erzielte dabei 14 Treffer. Außerdem legte er weitere 14 Tore auf. Aufgrund der angespannten Personalsituation sind in Osnabrück weitere Transfers nicht ausgeschlossen.

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