1860 München gegen Preußen Münster

Analyse, Aufstellung & Quote für den 19.07.2019

Sascha Mölders (r.) gegen Ole Kittner.

Sascha Mölders (r.) dürfte auch gegen Münster in der Sturmspitze der Löwen gesetzt sein. ©imago images/Lackovic

Am Freitag geht die 3. Liga endlich wieder los, 1860 München und Preußen Münster eröffnen die Saison 2019/20 im Stadion an der Grünwalder Straße. Während die Löwen auf dem Transfermarkt keine großen Sprünge machen konnten, begrüßte Münster ein Dutzend neuer Spieler. Wer schnappt sich die ersten Punkte der neuen Spielzeit?

Hinweis: Der Gewinn aus der erhöhten Quote wird Dir am nächsten Werktag als Bonusgeld gutgeschrieben.

1860 München: Gebhart muss wohl noch auf sein Debüt warten

Während an anderen Drittliga-Standorten jede Menge personelle Wechsel vollzogen wurden, ging es an der Grünwalder Straße deutlich gemäßigter zu. Dennis Erdmann ist der einzig echte externe Neuzugang, der Ex-Magdeburger soll in der Innenverteidigung die Lücke schließen, die Simon Lorenz nach seiner Rückkehr nach Bochum hinterlassen hat.

Aaron Berzel konnte durch externe Gönner gehalten werden, mit Timo Gebhart kehrte ein bekanntes Gesicht bereits zum dritten Mal nach Giesing zurück. Ob der 30-Jährige aber bereits zum Auftakt auf dem Platz steht, scheint fraglich. Efkan Bekiroglu dürfte somit für die kreativen Momente zuständig sein. Weniger Fragen gibt es im Tor, wo Hendrik Bonmann das Duell gegen Marco Hiller für sich entschieden haben soll.

Da mit Nico Karger und Stefan Lex die erfahrene Flügelzange nicht zur Verfügung steht, könnte Trainer Daniel Bierofka hier auf Benjamin Kindsvater und Marius Willsch bauen. In der Sturmspitze dürfte auch weiterhin Sascha Mölders den Vortritt vor Markus Ziereis erhalten.

Preußen Münster: Bleibt Hübscher beim 4-2-3-1?

Bei den Preußen hingegen drehte sich das Personalkarussell auf Hochtouren. Mit Sven Hübscher übernahm ein neuer Trainer das Kommando, die beiden Leistungsträger Martin Kobylanski (Braunschweig) und René Klingenburg (Dresden) konnten nicht gehalten werden. Als Führungsspieler eingeplant ist Julian Schauerte, der die Erfahrung von 171 Zweitliga-Partien mitbringt und Münster als Kapitän aufs Feld führt.

Zwischen den Pfosten setzte sich Maximilian Schulze Niehues durch, davor dürfen Simon Scherder und Ole Kittner in der Innenverteidigung erwartet werden. Lässt Hübscher wie in der Vorbereitung häufiger gesehen ein 4-2-3-1 spielen, würde die Doppelsechs voraussichtlich aus Nico Brandenburger und Fridolin Wagner bestehen. Kevin Rodrigues Pires müsste dann auf der Bank Platz nehmen.

Hinter der einzigen Spitze Rufat Dadashov durfte in der Vorbereitung Heinz Mörschel ran. Während auf dem rechten Flügel Luca Schnellbacher den Vorzug vor Philipp Hoffmann erhalten dürfte, hat Seref Özcan auf links die Nase etwas vor Lucas Cueto.

Unser abschließender Wett Tipp:

1860 stellt eine eingespielte Mannschaft, die drei Punkte bleiben zum Auftakt in München. » Jetzt mit 10.00-Quote (statt 2.30) bei Bet3000 auf 1860-Sieg wetten.

 

 

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