Vorschau auf Hansa Rostock vs Chemnitzer FC

Aufstellung, Quoten & Tipp zum Spiel am 10.12.2017

Florian Hansch im Duell mit Tommy Grupe. Jetzt auf die Partie Rostock gegen Chemnitz wetten

Beenden Florian Hansch (l.) und Co. gegen Rostock Ihre Negativserie? ©Imago/Picture Point

Die Kogge hat einen Lauf und will diesen auch gegen den taumelnden Gegner aus Chemnitz fortsetzen. Der CFC ist nach einer Niederlagenserie in der Tabelle abgerutscht und gegen Rostock zum punkten verdammt. Können die Himmelblauen ausgerechnet beim aufstrebenden Dotchev-Team am Sonntag (Anstoß: 14 Uhr, live auf Telekom Sport) gewinnen?

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Hansa Rostock: Tormaschine läuft auf Hochtouren

Gegen keinen anderen Verein bestritt der FCH mehr Duelle, als gegen Chemnitz. 40 Mal standen sich die beiden Ost-Klubs gegenüber und die historische Bilanz spricht nicht gerade für Rostock. Denn nur zwölf Spiele gegen die Himmelblauen konnten sie gewinnen.

In der vergangenen Saison verlor die Kogge beide Partien gegen den CFC, was aufgrund der großen personellen Änderungen, die sich im Sommer ergaben, jedoch nur bedingt aussagekräftig ist. Sinnvoller ist ein Blick auf die aktuelle Formkurve des Heimteams.

Die Kogge zählt nämlich neben dem KSC und Großaspach zu den Mannschaften der Stunde. Fünf der letzten sechs Partien gewannen die Rostocker und erzielten dabei 13 Treffer. Das sind zwei Tore mehr als sie an den ersten elf Spieltagen erzielten. Besonders in der zweiten Halbzeit legt die Kogge so richtig los. Neun dieser 13 Buden (also 70%) markierten Hilßner und Co. nach dem Seitenwechsel.

In die allgemeine Hochstimmung beim FCH mischen sich außerdem keine Personalprobleme. Amaury Bischoff, Willi Evseev und Christopher Quiring stiegen unter der Woche wieder ins Training ein und sind fit. Besonders die Rückkehr von Evseev in die Startelf bietet sich an, er könnte für Selcuk Alibaz starten. Im Tor fällt Janis Blaswich weiter aus, allerdings wurde er zuletzt von Fabian Eisele sehr gut vertreten.

Chemnitzer FC: Auswärtsbilanz weckt wenig Hoffnung

Die Himmelblauen befinden sich weiter im Sinkflug. Das 2:3 gegen Magdeburg am vergangenen Spieltag bedeutete die vierte Niederlage in Folge, bei denen der CFC im Schnitt 2,25 Tore pro Partie kassierte. Dennoch ziehen die Chemnitzer weiter an einem Strang, Coach Horst Steffen steht laut Sportdirektor Ziffert nicht zur Diskussion.

Doch was sind die Gründe für die CFC-Misere? Mit Sicherheit eine Rolle spielt die Auswärtsschwäche. Nur eine von neun Partien auf fremdem Rasen konnten Frahn und Co. gewinnen, keiner bekommt auf Reisen mehr Gegentreffer als Chemnitz (18).

Dabei macht sich die Steffen-Elf oft selbst das Leben schwer. In den ersten 45 Minuten kann sie ihre Auswärtspartien nämlich noch offen gestalten, erst zweimal lag sie zu diesem Zeitpunkt zurück. Nach der Pause brechen dann jedoch alle Dämme: 13 Gegentreffer kassierte der CFC auf Reisen in diesem Zeitraum, auch das ist Ligahöchstwert.

Was den Chemnitzern dennoch Mut machen dürfte, ist, dass  sie in den letzten Partien durchaus mit dem nötigen Engagement agierten. Außerdem hat Steffen personell keine Ausfälle zu beklagen. In der Offensive könnte Myroslav Slavov für den gegen Magdeburg blassen Björn Kluft zurückkehren.

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