Vorschau auf Karlsruher SC gegen 1860 München

Aufstellung & Analyse zum Spiel am 25.11.2018

Kann sich Sascha Mölders durchsetzen? Jetzt auf Karlsruhe gegen 1860 München wetten.

Sascha Mölders (l.) traf mit den Sechzigern zuletzt in Liga zwei auf den KSC. Wer setzt sich im kommenden Duell durch? ©Imago/Eibner

Am Sonntag trifft der Karlsruher SC im Süd-Schlager auf den TSV 1860 München (13 Uhr, live auf Telekom Sport). Kann sich der Tabellendritte im heimischen Wildpark nach sieben Zählern aus drei Spielen oben festbeißen? Oder können die Löwen nach zuletzt vier Auswärtsspielen in Serie ohne Dreier endlich wieder auf fremdem Platz jubeln?

Karlsruher SC: Wer ersetzt Dauerbrenner Wanitzek?

Die Karlsruher haben sich bis auf Rang drei vorgespielt, seit drei Ligaspielen gab es keine Niederlage mehr. Zu Hause gewannen die Badener drei ihrer letzten vier Heimspiele und trafen dabei immer exakt zweimal pro Partie ins Tor des Gegners. Auch im Süd-Schlager gegen die Sechziger soll sich dieser Trend bestätigen, angesichts von nur drei Dreiern aus sieben Versuchen im heimischen Wildpark ist die Bilanz vor eigenem Publikum ohnehin ausbaufähig.

Für Coach Alois Schwartz stellt sich vor dem Duell jedoch eine wichtige personelle Frage: Wer ersetzt den gelbgesperrten Marvin Wanitzek im zentralen Mittelfeld, der bislang keine Minute in der Liga verpasst hat? Die Wahl fällt auf Manuel Stiefler, der zuletzt auf der rechten Außenbahn zum Zuge gekommen war. Stiefler hat in dieser Spielzeit aber auch schon in der Mittelfeldzentrale überzeugt.

Neben ihm läuft überraschend Eigengewächs Janis Hanek auf. Alexander Groiß ist nicht im Kader. Da Stiefler ins zentrale Mittelfeld rückt, kommt auf rechts Burak Camoglu zum Einsatz. Für den Südkoreaner Kyoung-Rok Choi bleibt erneut nur die Bank.

1860 München: Platzt der Knoten bei Grimaldi?

Die Löwen eilen ob nur eines Sieges aus den vergangenen neun Spielen ihren Ansprüchen in der Liga hinterher. In der Länderspielpause konnten die Sechziger dank eines 2:1-Erfolges über Zweitligist FC Ingolstadt zumindest wieder ein wenig Selbstvertrauen vor der kommenden, schweren Auswärtshürde tanken. Gelingt dem Team im Wildpark nun der Befreiungsschlag?

Trotz eines Geheimtrainings unter der Woche dürfte sich in der Startelf der Münchner wenig ändern. Trainer Daniel Bierofka wird demnach wohl erneut mit einem offensiv ausgerichteten 3-4-3 ins Rennen gehen.

In vorderster Front wird Adriano Grimaldi starten, der allerdings in den vergangenen fünf Duellen nicht mehr getroffen hat. Platzt der Knoten bei ihm? In seiner Karriere gelang ihm gegen Karlsruhe in sechs Spielen ein Tor.

Auf Seiten der Gäste muss sich überdies ein Trio etwas zurückhalten: Pillipp Steinhart, Quirin Moll sowie Marius Willsch stehen aktuell bei vier Gelben Karten: Eine weitere Verwarnung wäre gleichbedeutend mit einer Sperre im kommenden Heimspiel gegen den FSV Zwickau.

Unser abschließender Wett Tipp:

Der KSC zeigt derzeit den Tick mehr Entschlossenheit und setzt sich durch.  » Jetzt mit 1.83-Quote auf Sieg Karlsruhe wetten.