1. FC Kaiserslautern: Biada und Sternberg die nächsten Neuen

Kader für die 3. Liga immer konkreter

Julius Biada am Ball für Eintracht Braunschweig

Julius Biada wechselt von einem Absteiger zum anderen. ©Imago/Picture Point

Der 1. FCK hat mit Janek Sternberg und Julius Biada zwei weitere Spieler für die erste Saison in der 3. Liga verpflichtet. Linksverteidiger Sternberg kommt aus Ungarn von von Ferencváros und unterschreibt ebenso für drei Jahre., wie Offensivmann Biada der mit Eintracht Braunschweig ebenfalls in die 3. Liga abgestiegen war. Beide kosten keine Ablöse.

Bundesliga-Erfahrung mit Bremen

Sternberg war vor seiner Zeit in Ungar bei Werder Bremen aktiv, wo er 25-mal in der Bundesliga auflief. In Budapest gewann er 2017 zwar den Pokal, kam aber insgesamt nur zu 16 Einsätzen in der Liga. Er soll die von Leon Guwara hinterlassene Lücke schließen. „Uns war durch die vertragliche Situation von Leon Guwara, der nur ausgeliehen war, schon länger klar, dass wir einen aus unserer Sicht gleichwertigen Linksverteidiger suchen müssen. Janek hat sich ohne zu zögern mit voller Überzeugung der Aufgabe beim FCK verschrieben,“ erläutert Sportvorstand Martin Bader die Verpflichtung.

Egal in welcher Liga, es ist eine Ehre, für diesen Verein zu spielen. (Janek Sternberg)

Der 25-jährige Sternberg selbst äußerte sich ebenfalls zu den Verhandlungen: „Der Austausch mit den Verantwortlichen des Vereins und dem Trainer war hervorragend. Ich war sehr schnell überzeugt davon, dass dieser Schritt jetzt der richtige für mich ist. Egal in welcher Liga , es ist eine Ehre, für diesen Verein spielen zu dürfen.“

Torgefahr in 3. Liga nachgewiesen

Julius Biada hatte 2015/16 mit 13 Toren und elf Vorlagen bei Fortuna Köln auf sich aufmerksam gemacht und war daraufhin von Eintracht Braunschweig verpflichtet worden. Dort kam er in 31 Spielen auf drei Tore und vier Vorlagen. In der abgelaufenen Saison warf ihn eine Bänderverletzung lange zurück.

„Julius Biada ist ein technisch gut ausgebildeter Offensivspieler, der über ein hohes Spielverständnis und eine hohe Abschlussqualität verfügt,“ beschreibt Sportdirektor Boris Notzon die Stärken des Neuzugangs.

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