1. FC Magdeburg: Kefkir ein Thema?

Flügelflitzer wird ablösefrei

Oguzhan Kefkir (l.) gegen Würzburgs Ibrahim Hajtic.

Bleibt Oguzhan Kefkir (l.) in Liga drei und schließt sich Magdeburg an? ©imago images/MaBoSport

Auch wenn der 1. FC Magdeburg noch keinen Neuzugang für die kommende Saison vorstellen konnte, laufen die Planungen hinter den Kulissen bereits seit geraumer Zeit auf Hochtouren.

Nach Informationen von Liga-Drei.de hat der FCM dabei auch Oguzhan Kefkir auf dem Zettel. Der Vertrag des Linksaußen beim zukünftigen Liga-Rivalen aus Uerdingen läuft dort im Sommer aus, eine Verlängerung ist kein Thema.

Erfolgreiche Zeit mit Krämer

Der gebürtige Wuppertaler wurde im Nachwuchs des VfL Bochum ausgebildet, über Aachen, Borussia Dortmund II und Aalen wechselte er im Sommer 2017 zum KFC. Mit Uerdingen stieg er innerhalb von zwei Jahren aus der Ober- in die 3. Liga auf und arbeitete bereits erfolgreich mit Stefan Krämer zusammen.

Unter dem zukünftigen Trainer Magdeburgs lief Kefkir in 35 Pflichtspielen auf, dabei war er an 21 Treffern direkt beteiligt (acht Tore, 13 Vorlagen). In der gerade abgelaufenen Saison war er unter Krämer auf dem linken Flügel gesetzt und traf in 19 Einsätzen sechs Mal, drei weitere Treffer bereitete er vor.

Nachdem sich Uerdingen vom Krämer trennte, sanken seine Einsatzzeiten jedoch rapide. Nur neun Einwechslungen sammelte er unter dessen drei Nachfolgern. Insgesamt kann Kefkir auf die Erfahrung von 125 Drittliga-Partien verweisen, die dem 1. FC Magdeburg nach dem zu erwartenden Umbruch sicherlich gut zu Gesicht stehen würde.

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