1. FC Magdeburg: Keine Rotation mehr

Weniger Wechsel in den letzten beiden Testspielen

Christian Beck im Test gegen Chemie Leipzig.

Auch unter Stefan Krämer beim FCM gesetzt: Kapitän Christian Beck. ©imago images/Christian Schroedter

Dass der Kader des 1. FC Magdeburg nach dem Abstieg einige Veränderungen durchleben würde, war klar. Gleich 19 Spieler verließen den Klub nach der Rückkehr in die 3. Liga, den anderen Weg gingen – Jugendspieler und Leihrückkehrer mit eingerechnet – 15 Akteure. Dass es Zeit benötigen würde, bis sich diese neu formierte Truppe findet, war klar.

Zumal mit Stefan Krämer ein neuer Trainer übernahm. Dieser probierte in den bisherigen fünf Testspielen viel aus, verschaffte sich dabei einen Überblick über den Leistungsstand seines Personals und wechselte munter durch, um soviele Eindrücke wie möglich zu sammeln. Das wird sich nun ändern.

Gjasula ein Kandidat für die Stammelf?

„Wenn du als Trainer zu einer Mannschaft kommst, die einen großen Umbruch hinter sich hat, dann müssen schnell Automatismen greifen. Deshalb werden wir in den letzten Tests nicht mehr durchwechseln. Ein paar Positionen sind noch hart umkämpft. Aber in meinem Kopf steht auch schon ein Gerüst“, erklärt Krämer in der Bild (Ausgabe vom 09.07.2019).

Dieses Gerüst besteht aus Tobias Müller, Mario Kvesic und Kapitän Christian Beck. Beim 1:1 gegen Antwerpen am vergangen Samstag durfte außer Müller auch Jürgen Gjasula durchspielen – was durchaus ein Fingerzeig sein könnte, dass der Neuzugang aus Cottbus nah dran an der ersten Elf ist.

Weitere Hinweise auf die mögliche Magdeburger Startelf am 1. Spieltag gegen Eintracht Braunschweig dürfte es schon am morgigen Mittwoch geben. Dann trifft der FCM auf den BFC Dynamo, ehe am Sonntag der abschließende Test gegen den englischen Drittligisten Rotherham United auf dem Plan steht.

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