BTSV-Trainer Pedersen entlassen

Nach sportlicher Talfahrt: Verein zieht die Reißleine

Nicht mehr Trainer von Eintracht Braunschweig: Henrik Pedersen. ©Imago/Foto2Press

Eintracht Braunschweig hat die Notbremse gezogen und sich wie erwartet von Trainer Henrik Pedersen getrennt. Ursprünglich wollte der BTSV erst am Mittwochabend in einer Aufsichtsratssitzung über die sportliche Zukunft entscheiden, gab nun jedoch bereits am Vormittag das Aus des Dänen bekannt.

Neue Impulse müssen her

„Wir haben innerhalb des Aufsichtsrates viel diskutiert und abgewogen, denn uns fiel diese Entscheidung nicht leicht. Wir sind mit Henrik Pedersen, den wir sowohl fachlich als auch menschlich sehr schätzen, einen kompletten Neuanfang gegangen und wir haben phasenweise das Potenzial gesehen, das in der Mannschaft steckt. Leider konnte dies nicht konstant abgerufen werden“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Ebel in einer Pressemitteilung.

Es geht um die sportliche Zukunft des Vereins. (Sebastian Ebel)

Nach nur einem Sieg aus elf Saisonspielen hatte der Verein keine Alternative mehr gesehen. Neben Pedersen muss auch dessen „Co“Enric Vallès Egido die Koffer packen. „Es geht um die sportliche Zukunft des gesamten Vereins und unsere Existenz in der 3. Liga. Für die sportliche Wende wollen wir einen neuen Impuls setzen. Henrik und Enric wünschen wir für die Zukunft alles Gute“, sagte Ebel.

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