Carl Zeiss Jena: Comeback von Grösch noch 2019?

Verletzung bei Innenverteidiger nicht so schwer

Zweikampf zwischen Marius Grösch und Vincent Vermeji

Soll dem FCC bald wieder zur Verfügung stehen: Defensiv-Spezialist Marius Grösch (l.). ©imago images/Jacob Schröter

Im schier aussichtslos erscheinenden Kampf um den Klassenerhalt darf der FC Carl Zeiss Jena in diesem Kalenderjahr wohl noch auf unerwartete Unterstützung hoffen. Innenverteidiger Marius Grösch, der sich vor eineinhalb Wochen im Training eine Meniskusverletzung zugezogen hat, die erst kürzlich operativ behandelt wurde, droht nun offenbar doch keine längere Pause. „Die Verletzung ist nicht so schwerwiegend, wie zunächst angenommen“, erklärte Rico Schmitt in der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 26.10.2019).

Kaum Alternativen

Der FCC-Trainer denkt „dass wir ihn in diesem Jahr noch wiedersehen“. Durch die Verletzung von Grösch, der unter Schmitt-Vorgänger Kwasniok in dieser Spielzeit zwischen Startelf und Bank pendelte, sind die personellen Alternativen für eine Dreierkette, die Jena zuletzt gegen Würzburg spielte, rar gesät. 

Sollte einer aus dem Trio Rohr/Maranda/Volkmer ausfallen, hätte Schmitt in Nico Hammann zwar noch einen Spieler in petto, der diese Rolle auch einnehmen kann, sich zuletzt aber im defensiven Mittelfeld als deutlich wertvoller erwies. Ein konkretes Datum, wann Grösch wieder zur Mannschaft stoßen wird, nannte Schmitt nicht. Vorstellbar scheint eine Rückkehr in den letzten Spielen vor Weihnachten, wo es für den FCC unter anderem noch gegen den direkten Konkurrenten aus Großaspach geht.

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