Carl Zeiss Jena: Dämpfer vor der Mammutaufgabe

Aus im Landespokal

Justin Gerlach in Aktion.

Rotierte als einziger Spieler nicht aus der Startelf für das Landespokal-Halbfinale: Justin Gerlach. ©imago images/Eibner

Nach zwei Siegen in Folge und angestachelt von Trainer Lukas Kwasnioks Psycho-Trick schöpft Carl Zeiss Jena wieder Hoffnung im Abstiegskampf. Damit es dabei bleibt, soll die Niederlage im Halbfinale des Landespokals gegen Nordhausen vom Mittwoch möglichst schnell aus den Köpfen vertrieben werden.

„Unter dem Strich haben wir einen verdienten Sieger gesehen, weil wir es nicht geschafft haben, das Spiel in der ersten Halbzeit als Pokalspiel anzunehmen. Unsere Aufgabe ist es jetzt, uns zu schütteln und uns auf Wehen Wiesbaden vorzubereiten“, richtete Kwasniok auf der Homepage Jenas den Blick gleich wieder nach vorne.

Statistik spricht für Jena

Ganze zehn Wechsel hatte der Übungsleiter an seiner Startelf im Vergleich zum letzten Liga-Spiel gegen Hansa Rostock vorgenommen, ein Großteil davon dürfte am Samstag gegen die Hessen wieder rückgängig gemacht werden.

Denn trotz zuvor zwei Siegen benötigt Jena weiterhin dringend Punkte, um die prekäre Tabellensituation etwas freundlicher zu gestalten. Drei Punkte beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer. Um diesen aufzuholen, will das viertschwächste Heimteam gegen das viertbeste Auswärtsteam etwas Zählbares mitnehmen.

Mut macht die Bilanz der bisherigen Aufeinandertreffen beider Mannschaften in Jena: Im Ernst-Abbe-Sportfeld hat der FCC noch nie gegen den SVWW verloren. Aus sechs Duellen stehen vier Siege und zwei Remis in der Statistik.

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