Carl Zeiss Jena: Hinten hakt es noch

Personelle Änderungen möglich

Mark Zimmermann gibt gestenreich Anweisungen an Jenas Seitenlinie.

Jena-Coach Mark Zimmermann drehte in der Länderspielpause an einigen Stellschrauben in der Defensive. © Imago / Reviersport

Eigentlich kann der FC Carl Zeiss mit seinem Saisonstart zufrieden sein, denn mit zehn Punkten gehört die Elf von den Kernbergen noch zur Spitzengruppe der Liga. Doch nach nur einem Sieg in den letzten vier Spielen kam die Länderspielpause gerade recht. Trainer Mark Zimmermann nutzte die Zeit, um an der Defensive zu arbeiten.

Nur drei Klubs kassierten mehr Gegentore

„Wir haben in der Länderspielpause an der Stabilität gearbeitet. Offensiv bin ich total zufrieden, aber nach hinten müssen wir einfach noch klarer agieren,“ zitiert die Bild (Ausgabe vom 14.09.2018) den Coach des FCC.

Mit zehn Gegentreffern lässt Jena in dieser Statistik aktuell nur Rostock, Wehen Wiesbaden und den kommenden Gegner Eintracht Braunschweig hinter sich. Zwar lesen sich die Ergebnisse bis auf das 0:3 gegen den HFC nicht wirklich kritisch, was die Defensive angeht. Doch bedenkt man, dass die Thüringer nun saisonübergreifend schon seit 16 Spielen nicht die Null halten konnten, versteht man die Sorgen von Zimmermann.

Neben der allgemeinen Ausrichtung könnte sich auch personell etwas ändern. So ist Justin Gerlach in der Länderspielpause wieder ins Training eingestiegen. Seit er am 27. Spieltag der Vorsaison verletzt ausfiel und durch Marius Grösch ersetzt wurde, ist Jena nicht mehr gegentorlos geblieben. Auch Kevin Pannewitz könnte, nachdem er seinen konditionellen Rückstand aufgeholt hat, wieder eine Option vor der Abwehr sein, wie beim letzten Sieg gegen Zwickau.

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