Carl Zeiss Jena: Lazarett lichtet sich

Kübler, Grösch und Rohr auf dem Weg der Besserung

Jannis Kübler von Carl zeiss jena

Jannis Kübler arbeitet hart an der Rückkehr auf den Platz. ©Imago images/Picture Point LE

Carl Zeiss Jena musste in dieser Saison nicht nur zahlreiche sportliche, sondern auch personelle Rückschläge hinnehmen. Die Verletztenliste hätte man fast schon in zwei Bänden veröffentlichen können. Nun ist jedoch Besserung in Sicht.

Abwehr weiter dünn besetzt

Bei Marius Grösch, Maximilian Rohr und und Jannis Kübler sieht es nach einer baldigen Rückkehr aus. Mittelfeldspieler Kübler berichtet in der „Bild“ (Ausgabe vom 15.11.2019) von der Reha nach seiner Schulter-Operation: „Es geht voran. Derzeit bin ich im Übergang zum Joggen und hoffe, dass ich bald immer mehr und mehr machen kann.“

Bei Marius Grösch ist indes der Bluterguss in Folge der Meniskus-OP zurückgegangen, Maximilian Rohr absolviert erste Übungen auf dem Platz. Ob sie allerdings vor der Winterpause noch echte Optionen werden, erscheint fraglich.

Dabei wäre Verstärkung für die Abwehr gerade dringen nötig. Da auch Marian Sarr verletzt ist, saß gegen Viktoria Köln am letzten Spieltag der 19-Jährige Paul Fromm als einziger zentraler Abwehrspieler auf der Bank. 

So wird Trainer Rico Schmitt am Sonntag im Thüringenpokal neben dem klar zu erwartenden Weiterkommen gegen Thüringen-Ligist FC An der Fahner Höhe vor allem hoffen, dass sich keine weiteren Spieler verletzen.

Fans können übrigens im Livestream verfolgen, wie sich Jena und andere Drittligisten im Landespokal an diesem Wochenende schlagen.

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