Carl Zeiss Jena: Stadionneubau schneller bei Abstieg

Umzug der Heimfans wohl nicht zu ändern

Carl zeiss Jena Fans

Die Fans des FCC haben in Zukunft ein Dach über dem Kopf. ©Imago images/Picture Point LE

Am Mittwoch hatte Carl Zeiss Jena mitgeteilt, dass der Neubau des Stadions an die Investorengruppe um Roland Duchatelet vergeben worden ist. Für ein Gesamtbudget von 48,8 Millionen Euro baut der Belgier gemeinsam mit unter anderem Unternehmer Lars Eberlein ein reines Fußballstadion an den Kernbergen.

Schneller Wiederaufstieg wäre nötig

Letzterer ist Chef der Basketballer von Science City Jena, führt die Jenarena KG und ist Sponsor des FCC. Im Interview mit der OTZ spricht er nun einige diskutierte Punkte an. Was die Fans unter anderem bewegt, ist die Frage nach der Planung bei einem möglichen Abstieg in dieser Saison.

Zunächst einmal würde die Bauzeit von aktuell angesetzten drei Jahren sich dann wohl verkürzen, da wie Eberlein sagt, in der Regionalliga weniger Kapazitäten eingehalten werden müssten. „Allerdings müsste dann das Ziel stehen, spätestens im Jahr der Eröffnung die Rückkehr in die dritte Liga geschafft zu haben.“, so Eberlein. Er gehe aber von einem Klassenerhalt aus.

In einem anderen wunden Punkt konnte der Unternehmer jedoch wenig Hoffnungen machen. Der Umzug der Heimfans von der Südkurve auf die Nordtribüne bleibt Vorgabe. „Wir durften nichts anderes anbieten, das ist im Verfahren klar geregelt.“ Hier hoffe er jedoch noch auf einen Kompromiss.

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