Carl Zeiss Jena: Starke-Comeback steht bevor

Stürmer wieder im Mannschaftstraining

Manfred Starke vom FC Carl Zeiss Jena

Vor Comeback: FCC-Stürmer Manfred Starke. ©Imago

Manfred Starke steht bei Carl Zeiss Jena offenbar kurz vor seinem Comeback. Nach wochenlanger Verletzungspause und individuellen Übungseinheiten nimmt der Stürmer nun immerhin schon wieder durchgehend am regulären Training der Mannschaft von Chefcoach Mark Zimmermann teil.

Ein geiles Gefühl. (Manfred Starke zu seiner Rückkehr in Jenas Mannschaftstraining)

Für Starke bedeutet die Rückkehr zum FCC-Team angesichts seiner vorangegangenen Leidenszeit aufgrund von langwierigen Muskelproblemen in der Leistengegend (Schambein) einen großen Fortschritt. „Es ist ein geiles Gefühl“, sagte der 26-Jährige der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 09.08.2017) über seine entsprechenden Empfindungen.

Comeback schon im Landespokal möglich

Womöglich bekommt Starke schon am Samstag in Jenas Landespokal-Spiel bei Landesligist SC Leinefelde eine erste Chance. Der Angreifer, der in der zurückliegenden Spielzeit elf Treffer verbuchte, hofft jedenfalls auf einen Kurzeinsatz: „Es wäre schön, wenn ich für zehn Minuten reinkommen kann und die Belastung gut vertrage.“

Ganz ungetrübt ist Starkes Freude allerdings noch nicht. Gerade nach stärkerer Beanspruchung treten weiterhin noch leichte Schmerzen auf, die jedoch nach Einschätzung des Ex-Rostockers durch physiotherapeutische Arbeit auch noch in den Griff zu bekommen sein sollen.

Starke hatte sich kurz nach Saisonbeginn bei Jena zurückgemeldet. Zuvor hatte das Offensiv-Ass mit namibischen Wurzeln sich einer mehrwöchigen Spezialbehandlung im renommierten Reha-Zentrum in Donaustauf unterzogen und deswegen einen wichtigen Teil der Saisonvorbereitung des Aufsteigers ausfallen lassen müssen.

Die Maßnahme erschien jedoch als unumgänglich. In der zweiten Hälfte der vergangenen Saison und in der Aufstiegsrunde hatte Starke wegen seiner anhaltenden Probleme nur mit Schmerzmitteln spielen können, nachdem der Goalgetter bereits im Winter aufgrund der Verletzung für mehrere Wochen zum Zuschauen gezwungen war.

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