Carl Zeiss Jena: Starke fühlt nach Torerfolg „Befreiung“

Freude nach Leidenszeit und Schusspech

Hofft auf weitere Treffer: Jenas Torjäger Manfred Starke

Knoten geplatzt: FCC-Stürmer Manfred Starke © imago

Manfred Starke sieht nach seinem ersten Saisontor für Carl Zeiss Jena den Knoten bei sich geplatzt. Mit Blick auf seine langwierige Verletzungszeit und das anschließenden Abschlusspech nach seinem Comeback hofft der 26-Jährige nun zusammen mit Trainer Mark Zimmermann auf weitere Erfolgserlebnisse.

Natürlich ist das eine Befreiung. (FCC-Stürmer Manfred Starke über sein erstes Saisontor)

„Natürlich ist das eine Befreiung“, sagte Starke in der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 26.09.2017) zu seinem Treffer am vergangenen Wochenende beim 2:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Preußen Münster und blickte erleichtert auf Probleme bei seinen vorherigen Einsätzen zurück: „Ich hatte zuletzt ein paar Spiele, in denen der Ball nicht rein wollte.“

Hohe Ansprüche nach vergangener Saison

Seine Messlatte liegt hoch. Der frühere Rostocker erzielte in der vergangenen Regionalliga-Saison elf Treffer und hatte damit großen Anteil an Jenas Rückkehr in die dritte Liga.

Doch schon in der zweiten Hälfte der zurückliegenden Spielzeit hatten Starke Problemen in der Leistengegend geplagt. Eine mehrwöchige Auszeit sowie der Einsatz von Schmerzmitteln brachten zunächst keine Besserung, ehe ein mehrwöchiger Aufenthalt in einem bayerischen Reha-Zentrum während Jenas Saisonvorbereitung zu einer endgültigen Genesung führte.

Auch FCC-Coach Zimmermann zählt nun umso mehr auf den Deutsch-Namibier. Der Treffer gegen Münster sei eine herausragende Einzelleistung von Starke gewesen, meinte der 43-Jährige und erwartet sich durch das Erfolgserlebnis für seinen Stürmer mehr Selbstvertrauen: „Das Tor wird ihm helfen.“

Noch kein Konto bei 3.Liga-Sponsor bwin? Jetzt anmelden & bis zu 100€ Willkommensbonus kassieren!