Carl Zeiss Jena: Starke hofft auf Comeback gegen Lotte

Nach Reha schon längere Zeit schmerzfrei

Manfred Starke will wieder für Jena auf Torjagd gehen

Hofft auf Comeback gegen Lotte: FCC-Stürmer Manfred Starke © imago

Angreifer Manfred Starke hofft bei Carl Zeiss Jena für das nächste Punktspiel bei den Sportfreunden Lotte (Sonntag) auf sein ersehntes Comeback. Nach überstandenen Verletzungsproblemen im Leistenbereich sieht sich der 26-Jährige für seine Rückkehr auf den Platz bereit.

Ich hoffe, dass ich eine Option für Sonntag bin. (FCC-Stürmer Michael Starke zu seinen Comeback-Chancen)

„Ich fühle mich gut“, sagte Starke in der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 18.08.2017): „Ich hoffe, dass ich eine Option für den Kader am Sonntag bin.“

Härtetest in U21-Team bestanden

Seit rund zwei Wochen trainiert Starke wieder mit der Mannschaft. Als ersten Härtetest absolvierte der Stürmer in der vergangenen Woche in einem Spiel von Jenas U21-Team sogar schon eine komplette Halbzeit statt eines nur erhofften Kurzeinsatzes im Landespokal-Spiel der Drittliga-Mannschaft beim SC Leinefelde.

Starkes eigenen Aussagen zufolge treten die früheren Schmerzen am Schambein momentan nicht wieder auf. Allerdings unterzieht sich der Torjäger, der in der vergangenen Saison mit elf Treffern zum Drittliga-Aufstieg der Thüringer beigetragen hatte, zur besseren Bewältigung der Belastungen weiterhin täglichen Spezialbehandlungen.

Jenas Trainer Mark Zimmermann bewertet Starkes Ehrgeiz für ein Comeback bei Jenas Auftritt beim Tabellenschlusslicht Lotte unterdessen noch zurückhaltend. Es sei noch ausreichend Zeit, die Auswirkungen der höheren Belastungsintensität abzuwarten, meinte der 43-Jährige zu den Einsatzchancen des Stürmers.

Zimmermanns reservierte Sicht ist verständlich. Schließlich hatte Starke wegen seiner hartnäckigen Schwierigkeiten zunächst im vergangenen Winter mehrere Wochen pausieren müssen und danach in der zweiten Saisonhälfte sowie in der Aufstiegsrunde nur mit Schmerzmitteln spielen können. Zuletzt verpasste Starke zur endgültigen Ausheilung der Verletzung durch einen mehrwöchigen Aufenthalt im bekannten Reha-Zentrum in Donaustauf auch einen Großteil von Jenas Saisonvorbereitung.

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