Eintracht Braunschweig: Drei Spiele Sperre für Nkansah

Nach Platzverweis gegen Ingolstadt

Steffen nkansah von Eintracht braunschweig

Langte zu und schaut nun zu: Steffenm Nkansah. ©Imago images/Picture Point

Steffen Nkansah sah gegen Ingolstadt wegen „rohen Spiels“ die Rote Karte, sein Team verlor 0:3. Zum Zeitpunkt des Platzverweises stand das Endergebnis jedoch schon auf der Anzeigentafel. Nun hat das Sportgericht entschieden, dass der Innenverteidiger für drei Spiele gesperrt sein wird.

Burmeister rückt auf

Der 23-Jährige war gegen den FCI erstmals seit drei Spielen wieder in der Startelf, er betrieb dabei keine Eigenwerbung. Von Spieltag eins bis zehn hatte er noch jedesmal von Beginn an auflaufen dürfen.

In den nächsten Wochen dürfte also wieder Robin Becker, der zuletzt eine Gelbsperre verbüßte, im Abwehrzentrum neben Robin Ziegele stehen. Mit Preußen Münster und dem Chemnitzer FC warten zwei abstiegsbedrohte Klubs auf die Eintracht, die in diesen Partien ihrem Favoritenstatus wieder gerecht werden muss, soll es mit dem Aufstieg klappen.

Das letzte mal zuschauen muss Nkansah dann gegen den FSV Zwickau. Gute Nachrichten sind das wiederum für Felix Burmeister, der schon durch die Sperre von Becker erstmals in dieser Saison zum Kader gehörte und eingewechselt wurde. Nun ist er in den kommenden Wochen erster Backup für Becker und Ziegele.

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