Eintracht Braunschweig: Kessel und Rütten verpflichtet

Kehrt Fejzic zurück?

Andre Schubert motiviert

Darf sich über Verstärkung freuen: Eintracht-Coach André Schubert. ©Imago/Jan Huebner

Nach dem Transfer von Bernd Nehrig legt Eintracht Braunschweig nochmal nach und verpflichtet Benjamin Kessel und Nils Rütten. Kessel kommt vom 1. FC Saarbrücken und erhält einen Vertrag bis 2021 plus Option auf eine weitere Spielzeit. Rütten wechselt vom Bonner SC zu den Löwen, sein Kontrakt läuft bis 2020.

Für Kessel ist es eine Rückkehr zu seinem alten Verein, schnürte er seine Fußballstiefel doch bekanntlich bereits von 2010 bis 2015 für den BTSV. Es ist sehr schön, wieder bei der Eintracht zu sein und es fühlt sich an, als wenn ich nach Hause kommen würde“, so der 31-Jährige Rechtsverteidiger.

Variabler Defensivmann

Nils Rütten stammt aus der Jugend von Borussia Mönchengladbach. Vor der laufenden Saison schloss sich der defensive Mittelfeldspieler dann dem Bonner SC an. Ausschlaggebend für den Wechsel nach Braunschweig war jetzt auch der Trainer.

„Ich kenne André Schubert und seine Spielphilosophie bereits aus Gladbach. Eine Aufholjagd zu starten, um am Ende den Klassenerhalt zu sichern, ist für mich eine reizvolle Aufgabe“, so der 23-Jährige.

Schubert selbst verortet die Stärken Rüttens vor allem im Spielaufbau. In der Vorbereitung wird sich zeigen, ob er ihn im defensiven Mittelfeld oder in der Abwehr einplant, wo der Neuzugang ebenfalls agieren kann.

Ein weiterer Neuzugang könnte außerdem in Kürze bekannt gegeben werden. Wie die Volksstimme heute twitterte, soll Jasmin Fejzic, der seinen Vertrag beim 1. FC Magdeburg aufgelöst hat, zurück nach Braunschweig kommen.

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