Eintracht Braunschweig: Löwen fassen neuen Mut

Trainer Pedersen sieht viel Positives

Mergim Fejzullahu jubelt nach Tor gegen Hertha BSC

Die Freude über den Ausgleichtreffer von Mergim Fejzullahu währte nur kurz. ©Imago/Contrast

„Meine Jungs sind weitergekommen“, erklärte Eintracht-Trainer Henrik Pedersen nach dem Pokalspiel gegen Hertha BSC. Ergebnistechnisch hatte zwar der Bundesligist am Ende knapp die Nase vorn, für den BTSV war die Niederlage dennoch ein Fortschritt.

Eine gute Balance zwischen Mut & Disziplin. (Henrik Pedersen)

Nachdem die Braunschweiger in den bisherigen Drittliga-Spielen oft etwas naiv agierten, konnte Pedersen gegen die Berliner „eine gute Balance zwischen Mut und Disziplin“ feststellen, die Stürmer Philipp Hofmann nun für den Ligabetrieb übernehmen möchte:

„Die Partie macht uns Mut für weitere Aufgaben“, ist der Mittelstürmer „optimistisch“, dass am Sonntag gegen Fortuna Köln endlich der erste Saisonsieg gelingt. Die Chancen, dass Hofmann dann erneut zusammen mit Neuzugang Leandro Putaro auf dem Platz steht, sind gut.

Putaro überzeugt

Die Bielefelder Leihgabe, die nach eigener Aussage „schon etwas überrascht“ über ihren Startelf-Einsatz war, rief ihre Qualitäten über weite Strecken des Spiels ab. „Man hat seine Power gesehen“, zeigte sich Pedersen angetan von der Leistung des früheren U20-Nationalspielers.

Zwar habe er in „Pressing-Situationen noch nicht alles ganz verstanden“, angesichts von nur zwei Trainingseinheiten seit seinem Wechsel zu den Löwen ist dies aber auch wenig überraschend. Bis zum Fortuna-Spiel sollte Putaro also auch in dieser Hinsicht Fortschritte machen, um gegen die Kölner erneut in der Startelf zu stehen und sich dann für eine gute Leistung mit Zählbarem zu belohnen.

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