Eintracht Braunschweig: Treffer erst in Halbzeit zwei?

Wenig los vor dem Seitenwechsel

Julius Düker (r.) bejubelt seinen späten Ausgleich gegen 1860.

Trifft Eintracht Braunschweig auch in Osnabrück erst im zweiten Durchgang? ©Imago/Hübner

Eintracht Braunschweig ist Fünfter – wenn man die Formtabelle zu Grunde legt. Neun Punkte holten die „Löwen“ aus ihren letzten fünf Partien, sind darüber hinaus seit acht Spielen ungeschlagen und konnten dank dieser Serie die Abstiegsplätze verlassen.

Ein echter Härtestest steht mit dem Auswärtsspiel in Osnabrück am Sonntag an. Der VfL führt gleich zwei Tableaus an, zieht zum Einen in der regulären Tabelle einsam seine Kreise an der Spitze und stellt zum Anderen das formstärkste Team der Liga: Die Lila-Weißen holten 13 Punkte aus ihren letzten fünf Begegnungen.

Nur zwei Teams sind noch harmloser

„Wir waren auf den Gegner wieder gut eingestellt und müssen einfach früher den Treffer erzielen. Wir können jetzt dennoch mit Selbstvertrauen nach Osnabrück fahren“, stellte Nils Rütten nach der Punkteteilung gegen 1860 am vergangenen Wochenende auf der Braunschweiger Homepage fest.

Dass die Eintracht ohne Treffer in die Kabine ging, ist in dieser Saison keine Überraschung. Erst elf Treffer durfte die Mannschaft im ersten Durchgang bejubeln, der zweitschlechteste Wert hinter Lotte und Uerdingen, die jeweils zehn Mal trafen.

Nach dem Seitenwechsel läuft es bei der Eintracht wesentlich besser, mit 26 Toren stellt sie die fünftbeste Offensive in Halbzeit zwei. Dass sich an der Verteilung der Tore ausgerechnet an der Bremer Brücke etwas ändert, scheint aber zumindest zweifelhaft: Nur acht seiner 22 Gegentreffer musste Osnabrück vor der Pause hinnehmen.

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