Ellguth und Co.: Das machen die Ex-Uerdinger heute

Nach dem Aufstieg aus der Regionalliga waren die Ambitionen beim KFC Uerdingen weiter ungebrochen hoch. Sechs Spieler sollten den Weg der Krefelder nicht weiter mitgehen.

Patrick Ellguth
Der Innenverteidiger war über weite Teile der letzten Hinrunde fester Bestandteil der Anfangself des KFC. Anschließend wurde er nur noch sporadisch eingesetzt. Nachdem sein Vertrag auslief, blieb er in der Regionalliga West und schloss sich dem SV Straelen an, wo der 28-Jährige unumstrittener Stammspieler ist.

Leon Binder
Bei Uerdingen kaum eingesetzt ging der Abwehrspieler im Sommer zum Aufsteiger in die Regionalliga West Kaan-Marienborn. Dort spielt er stets von Beginn an, kämpft aber mit seinem Team gegen den Abstieg.

Joshua Endres
Der Angreifer konnte sich gegen die große Konkurrenz im Uerdinger Sturm nicht durchsetzen und zog nach nur einem Jahr rheinaufwärts nach Düsseldorf in die U23 der Fortuna. Dort hat sich der 21-Jährige zuletzt einen Stammplatz erkämpft, steht aber mit seiner Elf im Tabellenkeller der Regionalliga West.

Kevin Pino Tellez
Der Mittelfeldspieler kam durch diverse Verletzungen in der Aufstiegssaison nicht zur Geltung und ging zu Rot-Weiß Erfurt. Beim Drittliga-Absteiger ist er eine feste Größe, wenn auch der erhoffte Wiederaufstieg wohl nicht sofort geschafft wird.

Christian Müller
Der frühere Erst- und Zweitliga-Spieler für Cottbus, Hertha und Bielefeld war lange auf der Suche nach einer weiteren Beschäftigung im bezahlten Fußball. Vor wenigen Tagen schloss er sich nun dem SC Herford in der Westfalenliga an.

Charles Takyi
Trotz seines großen Namens und seiner Vergangenheit in der 1. und 2. Bundesliga bei St. Pauli, Cottbus und Fürth war der Routinier keine Verstärkung für Uerdingen. Seit Ende seines Vertrages ist er auf der Suche nach einem neuen Verein.

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